Die Fördermittel des neu aufgelegten Förderprogramms „Netzdienliche PV-Speicher“ waren dem Umweltministerium zufolge schon nach sechs Wochen ausgeschöpft. Eine Verlängerung gibt es nicht.
Der US-amerikanische Verpackungshersteller Berry Global will seine spanischen Fabriken künftig mit Solarstrom betreiben. Der mit Axpo Iberia unterzeichnete Stromabnahmevertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren, die Energie stammt aus einem Photovoltaik-Projekt von Solaria.
Eine Steigerung des jährlichen Zubaus von Photovoltaik und Wind auf 630 beziehungsweise 390 Gigawatt bis 2030, ein Investitionsstopp für neue Projekte zur Versorgung mit fossilen Brennstoffen, ab 2035 keine Zulassung von Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr – diese und weitere Maßnahmen empfiehlt die Internationale Energieagentur, um bis 2050 ein weltweites Energiesystem mit Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Allerdings gehört auch die Kernkraft zum Konzept.
2020 hatten dem Unternehmen zufolge rund 30 Prozent aller in Deutschland verkauften Speicher mit einer Leistung von bis zu 10 Kilowatt einen Katek-Wechselrichter. Katek arbeite zudem an Energiemanagement-Funktionen und Lösungen für Hochvolt-Stromspeicher.
Die Neuauflage des Förderprogramms hatte das Bundesland erst vor wenigen Wochen gestartet und mit zehn Millionen Euro ausgestattet. Fortgesetzt wird derweil seit Mitte Mai das Programm „Klimaschutz-Plus“.
Der Bundesverband Erneuerbare Energie kritisiert im aktuell geplanten EEG-Verordnungspaket erhebliche Wettbewerbsnachteile für die Herstellung von grünem Wasserstoff. Unter anderem sei es möglich, ohne Nachhaltigkeitskriterien eine teilweise Befreiung von der EEG-Umlage zu erreichen, sofern die Wasserstoffproduktion den größten Beitrag zur gesamten Wertschöpfung des Unternehmens leistet.
Baywa re und niederländische Forscher haben bei der Anlage „Bomhofsplas“ erste positive Effekte auf Flora und Fauna des Sees festgestellt. Unter anderem habe sich die Erosion der Ufer verringert.
Das Glas-Glas-Modul verfügt über 120 M6-Halbzellen und wird auf der neuen Fertigungslinie F8 in Dresden produziert. 2022 soll an dem Standort zudem mit dem Bau einer eigenständigen Modul-Pilotlinie begonnen werden.
Der Photovoltaik-Hersteller will die Kommerzialisierung von n-type-Zellen forcieren und auf deren Basis noch in diesem Jahr ein neues Solarmodul auf den Markt bringen. Insgesamt sollen bis 2023 mehr als 140 Millionen Euro in das deutsche Forschungs- und Entwicklungszentrum fließen.
Der aktualisierten Rangliste von Bernreuter zufolge werden 2022 die vier größten Hersteller von Polysilizium aus China kommen. Wacker Chemie wird demnach vom aktuell zweiten Platz auf den fünften Platz gedrängt.