Insgesamt plant der Energiekonzern auf Betriebsflächen des Tagebaus 31,5 Megawatt Photovoltaik und 10,1 Megawatt Batteriespeicher. Ziel ist eine Inbetriebnahme der beiden Projekte Anfang 2023.
Einem aktuellen Papier zufolge schreibt die Partei der Photovoltaik eine besondere Rolle für das Erreichen der Pariser Klimaziele zu. Kritiker sehen darin lediglich eine unverbindliche Stichwortsammlung, die für keine Wählergruppe unbequem sei.
Engie soll ein Solar- und Windportfolio zusammenstellen und Google ab 2022 über das ganze Jahr und rund um die Uhr eine CO2-freie Stromversorgung garantieren. Die Basis bilden ein neues Photovoltaik-Projekt mit 39 Megawatt sowie 22 Windparks in fünf Bundesländern, deren EEG-Förderung ausläuft.
Agora Energiewende, Stiftung Klimaneutralität und Agora Verkehrswende haben 22 Eckpunkte für schnell umsetzbare Änderungen von Gesetzen und Verordnungen in allen Sektoren formuliert. Auch der Bundesverband Neue Energiewirtschaft macht 16 Vorschläge für eine Neuausrichtung der Rahmenbedingungen für Strom, Wärme und Mobilität nach der Bundestagswahl.
Die Pfalzwerke sollen bis 2025 einen Teil des Strom aus Pfalzsolars Photovoltaik-Kraftwerk Dankmarshausen abnehmen. Ein weiterer Teil des Stroms wird klassisch über das EEG vermarktet.
Der Düsseldorfer Ökostromanbieter will die 7,5-Megawatt-Freiflächenanlage in Thüringen mit einem Speicher mit mehr als 1000 Kilowattstunden Kapazität kombinieren. Finanziert und betrieben wird die Anlage von der Ende 2020 gegründeten Naturenergy GmbH & Co. KGaA, die den bisherigen Geschäftsbereich Energieerzeugung von Naturstrom übernehmen soll.
Dem bayerischen Wirtschaftsminister zufolge ist vor allem das Vorhaben des Unions-Kanzlerkandidaten, künftig über die KfW zinslose Darlehen für Photovoltaik-Dachanlagen anzubieten, angesichts des aktuellen Zinsniveaus „nicht der große Brüller“. Statt dessen sollte besser Bayerns Photovoltaik-Speicherprogramm auf Bundesebene eingeführt werden.
Schweizer Forscher haben eine herkömmliche Redox-Flow-Batterie mit katalytischen Reaktoren verbunden. Diese erzeugen sauberen Wasserstoff mit Hilfe der durch die Batterie fließenden Flüssigkeit.
Die verbesserte Stromfestigkeit ist dem Speicherhersteller zufolge ab Oktober 2021 vorgesehen. Sie soll für das S10 E, für das neue S10 X, für die Compact-Varianten und für das S10 E Pro gelten.
Das Photovoltaik-Modul besteht aus neun organischen Solarzellen. Für diese 1,1 Quadratzentimeter große Zelle hatten die Forscher im September 2020 ebenfalls einen Rekord gemeldet: einen Wirkungsgrad von 14,9 Prozent.