Der Deutschen Rohstoffagentur zufolge gibt es für Spezialmetalle wie Iridium und Scandium bereits heute eine hohe Angebotskonzentration und hohe Versorgungsrisiken. Weniger angespannt ist die Lage demnach bei Yttrium und Titan.
Bei Themen wie Klimaschutz und Erneuerbaren-Ausbau finden sich viele Ziele aus dem Koalitionsvertrag in dem Bericht wieder. Ob die EEG-Umlage statt 2023 noch in diesem Jahr abgeschafft wird, ließ Bundeswirtschaftsminister Habeck bei der Vorstellung offen – die Möglichkeit werde aber derzeit geprüft.
Der „Scottish Green Battery Complex“ soll aus zwei 400-Megawatt-Anlagen in Hunterston und Kincardine bestehen und im April 2024 in Betrieb genommen werden. Dem kanadischen Unternehmen zufolge liegt die Planungszustimmung der zuständigen schottischen Behörde bereits vor.
Besonders bei Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt hält das Institut einen deutlichen Preisanstieg für möglich. Eine Lösung könnte einer aktuellen Szenarioanalyse zufolge eine global koordinierte Klimapolitik sein.
Der Schweizer Solarverband appelliert an die Regierung, eine Stromproduktion von 50 Terawattstunden im Jahr 2050 anzustreben, wovon 45 Terawattstunden aus Photovoltaik-Anlagen stammen. Auch Greenpeace fordert vom eidgenössischen Parlament einen Solar-Sprint sowie attraktive Rahmenbedingungen für Investitionen in Speichertechnologien.
Geplant ist das Ende der EEG-Umlage laut Koalitionsvertrag für 2023. Die Fraktionen sehen darin jedoch eine mögliche Entlastung der Stromkunden, die schon früher willkommen wäre.
Im Streit um die EU-Taxonomie über Erdgas und Atomenergie hat nun die Bundesregierung Stellung bezogen. Sie positioniert sich klar gegen Atomkraft als nachhaltig, sieht aber wie alle Vorgängerregierungen im höchst klimaschädlichen Erdgas eine Brückentechnologie in das Zeitalter der erneuerbaren Energien. Dabei ist Erdgas mindestens so klimaschädlich wie Kohle, aufgrund der hohen Methanemissionen infolge von Leckagen […]
Dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zufolge hat eine „enorme Antragsflut“ die zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel erschöpft. Allein im Zeitraum seit November 2021 seien bei der KfW Anträge in Höhe von über 20 Milliarden Euro Fördervolumen eingegangen. Zunächst seien daher keine weiteren Anträge nach der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) möglich. Über den Umgang mit bereits eingegangenen, aber noch nicht bewilligten EH55- und EH40-Anträgen soll zeitnah entschieden werden.
Die Modelle BW-HY3600 und BW-HY4600 verfügen über AC- und DC-Kopplung und sind dem Hersteller zufolge vor allem für private Haushalte und kleine Gewerbebetriebe geeignet. Bei Netzstromausfall können sie in zehn Millisekunden vom Netzbetrieb auf Batteriestrom umschalten.
Die Trennung von dem Photovoltaik-Projektentwickler soll Medienberichten zufolge Teil der Pläne des Energiekonzerns sein, sein Erneuerbaren-Geschäft zu straffen. Die beiden Unternehmen haben sich dazu bislang nicht geäußert. RWE hat zudem seine Quartalszahlen vorgelegt, wonach vor allem das Ergebnis im Photovoltaik- und Windbereich gegenüber dem Vorjahreszeitraum massiv einbrach.