BWP, BNE, BSW-Solar und ZVEI fordern in einem gemeinsamen Brief an die Mitglieder des Bundestages, Verunsicherungen bei den Unternehmen zu vermeiden, welche die Energie- und Wärmewende umsetzen sollen. Dafür müsse die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes vor der Sommerpause verabschiedet werden.
Die Anlage soll 2023 in Betrieb gehen und eng mit der Qcells-Zentrale für Technologie und Innovation in Thalheim zusammenarbeiten. Dort betreibt das Photovoltaik-Unternehmen bereits eine Pilotlinie für Tandemzellen.
94 Gebote mit einer Gesamtleistung von knapp 35 Megawatt erhielten den Zuschlag für eine Einmalvergütung. Diese liegt zwischen 360 und 640 Schweizer Franken pro Kilowatt.
Die britische Prüfgesellschaft BRE hat Meyer Burgers Modulfertigung in Deutschland nach dem MCS-Standard zertifiziert. Das MCS-Zertifikat sei Voraussetzung für die Installation von Photovoltaik-Modulen im privaten Aufdach-Segment in Großbritannien.
Der Bundesverband Solarwirtschaft setzt sich für einen Investitionsbooster zum Wiederaufbau einer starken Solarindustrie in Deutschland und in Europa ein. Das sei nicht nur für die Energiewende wichtig, sondern auch um bei der Energieversorgung die Widerstandfähigkeit gegenüber globalen Krisen zu erhöhen.
Bayern hatte im Dezember eine Bundesratsinitiative gestartet, die eine entsprechende Anpassung des Wasserhaushaltsgesetzes des Bundes zum Ziel hat. Jetzt müssen sich Bundesregierung und Bundestag mit der Initiative befassen.
Photovoltaik und Wind lieferten in den ersten neun Tagen des Februars zudem mehr Strom als Braun- und Steinkohle. Um den eigenen Stromverbrauch besser an die Erzeugung erneuerbarer Energien anpassen zu können, gibt es bei Energy-Charts nun eine Stromampel.
Während die Niederlande den im eigenen Land entstehenden Kapitalbedarf des niederländischen Übertragungsnetzbetreibers decken wollen, wird laut Tennet für die Deckung des Kapitalbedarfs im Deutschland-Geschäft noch eine Lösung gesucht. Tennet geht dabei von der Überlegung aus, dass sowohl die niederländische als auch die deutsche Regierung es vorziehen, ihre jeweiligen nationalen Stromnetze zu finanzieren, zu kontrollieren und zu besitzen.
Das Angebot des deutschen Direktvermarkters für erneuerbare Energien richtet sich vor allem an große Gewerbe- und Industriebetriebe. Das Unternehmen sieht darin eine logische Erweiterung seines bisherigen Geschäftsmodells.
Den Analysten zufolge lassen sich die errechneten Mehremissionen direkt auf diejenigen abgeschalteten Kohlekraftwerke zurückführen, die in den Strommarkt zurückgeholt wurden. Der europäische Emissionshandel bewirke aufgrund seiner Regeln keinen Ausgleich.