Die Wärmepumpenbranche erlebte 2023 in Deutschland ein Rekordjahr. Um die Dynamik fortsetzen zu können, muss jedoch die Politik an den Rahmenbedingungen arbeiten und beispielsweise beim Strompreis nachbessern, appelliert der BWP.
Das Finanzministerium von Schleswig-Holstein hat seine Photovoltaik-Strategie für die Landesliegenschaften veröffentlicht. Derzeit befinden sich dort 43 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 640 Kilowatt.
In dem Bundesland wurden im Vorjahr 940 Megawatt Photovoltaik und 130 Megawatt Windkraft installiert. Erstmals wurde damit das Ausbauziel von jährlich 500 Megawatt überschritten.
Das Klimaschutzministerium der Alpenrepublik hat den Entwurf eines neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetzes vorgelegt. Der Branchenverband Photovoltaic Austria sieht darin eine wichtige Grundlage für die Zukunft der Photovoltaik, fordert aber Optimierungen, um den 2023 auf über zwei Gigawatt gestiegenen Zubau weiter voranzutreiben.
Das Niestetaler Photovoltaik-Unternehmen hatte den Systemintegrator für Ladeinfrastruktur 2019 mitgegründet. Jetzt gehört Elexon zu Varo Energy.
Der Schwerpunkt von GT Solar liegt auf der Installation von gewerblichen Solaranlagen, Energetik Solartechnologie ist ein Photovoltaik-Großhändler. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Gütersloh und sollen dem Energiekonzern zufolge weiter wachsen.
Die Bezirke Mitte und Pankow haben mit den Berliner Stadtwerken die Installation von insgesamt 170 Solaranlagen mit rund 10 Megawatt Gesamtleistung vereinbart, die bis 2028 auf den Dächern bezirkseigener Gebäude in Betrieb gehen sollen. Mitte investiert zudem in 40 Wärmepumpen.
An dem neuen Standort in Essen will der Energiekonzern künftig Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie deren intelligente Einbindung in das Energie-Ökosystem erforschen und testen. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf der Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs liegen.
Nach Marktdaten der europäischen Strombörse EPEX Spot sind die Großhandelspreise für Strom im Dezember 2023 auf den niedrigsten Stand seit Mai 2021 gefallen. Dazu habe unter anderem der kräftige Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland beigetragen.
Maßgebliche Gründe für den Bau einer neuen Fabrik in Tschechien sind dem Münchener Konzern zufolge Megatrends wie Elektromobilität und erneuerbare Energien sowie der Ausbau der Stromnetze. Die Fertigung soll 2025 beginnen.