Seit Jahresbeginn wird in Österreich beim Kauf einer privaten Solaranlage bis 35 Kilowatt keine Umsatzsteuer mehr fällig. Die Agentur soll nun sicherstellen, dass diese Steuererleichterung an die Endkunden weitergegeben wird.
Mit speziellen Ausschreibungen und Boni für Produkte aus europäischer Produktion sollen sich nach dem Willen des Bundeswirtschaftsministers die Photovoltaik-Unternehmen besser gegen die Konkurrenz aus Asien aufstellen können. Das betonte Habeck im ZDF-Morgenmagazin.
Das Glas-Glas-Modul mit 40-jähriger Produkt- und linearer Leistungsgarantie verfügt über All-Back-Contact- und n-Type-Technologien, bis zu 460 Watt Leistung und bis zu 23,6 Prozent Wirkungsgrad.
Ab 2025 müssen Betreiber von neu errichteten Solarparks in Brandenburg mit mehr als einem Megawatt Leistung 2000 Euro pro Megawatt und Jahr an die Standortgemeinde zahlen. Aus Sicht des Landesverbandes Erneuerbare Energien schwächt dieser Solar-Euro die Energiewirtschaft und den Standort Brandenburg.
Insgesamt verzeichnet die Thüringer Landesenergieagentur mehr als 21.700 im Jahr 2023 neu in Betrieb gegangene Solaranlagen. Damit verfügt der Freistaat nun über 2419 Megawatt Photovoltaik-Leistung.
Der französische Energiekonzern hat mit den Kyon-Gründern eine Vereinbarung zum Erwerb des gesamten Aktienkapitals des Unternehmens unterzeichnet. Die Transaktion besteht aus einer Vorabzahlung von 90 Millionen Euro, hinzu kommen weitere an Ziele gebundene Zahlungen.
Der Strom soll 15 Jahre lang aus einem 55-Megawatt-Solarpark in Thüringen geliefert werden, der 2025 ans Netz gehen soll. Lhyfe will so die Versorgung seiner zukünftigen Wasserstoff-Produktionsstätten in Deutschland mit erneuerbarem Strom sichern.
Nach Zahlen des Marktstammdatenregisters sind in Bayern rund 230.000 stationäre Batteriespeicher am Netz. Angesichts ihrer gemeinsamen Kapazität von 2,5 Gigawattstunden und Bayerns Tagesbedarf von rund 215 Gigawattstunden ist laut VBEW im Freistaat noch viel Luft nach oben.
McKinsey-Analysten haben in der Studie „Zukunftspfad Stromversorgung“ ein Sparpotenzial von 20 Prozent beziehungsweise 150 Milliarden Euro bis 2035 errechnet. Das Szenario sieht vor allem einen viel geringeren Photovoltaik-Zubau vor.
In einem Referendum sprachen sich knapp 67 Prozent der stimmberechtigten Liechtensteiner gegen die Einführung einer Solarpflicht für Neubauten und bei Sanierungen bestehender Dächer aus. Mit 66 Prozent Nein-Stimmen scheiterte außerdem eine Verschärfung der energetischen Gebäudevorschriften.