Seit einem Jahr stehen diverse Programme und Fördertöpfe zur Verfügung. Bereits 380 Photovoltaik-Anlagen, 334 Batteriespeicher, 6 Balkonmodule und 324 Ladepunkte sowie 89 Wärmepumpen sind damit in Stuttgart gefördert worden. Trotz der hohen Nachfrage sind die Fördertöpfe aber noch reichlich gefüllt.
Als erste Amtshandlung setzt Robert Habeck damit einen Beschluss des Koalitionsvertrags um. Zunächst läuft das Programm, was den Kauf von neuen Elektroautos fördert, weitesgehend unverändert weiter. Doch zum Jahr 2023 werde das Ministerium neue Förderbedingungen erarbeiten.
Bei dem Angebot soll alles in einem Komplettpaket enthalten sein. Das betrifft auch die Installation und die Wartung der Ladestationen. Außerdem ist ein intelligenter Ökostromtarif, der zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien aus Deutschland besteht, im Paket mit inbegriffen.
Wie können Netze klimaneutral betrieben werden? Welche Maßnahmen sind effektiv und welche sind einfach nur teuer? In einem Whitepaper richtet sich eine Gruppe von acht Netzbetreibern an andere Netzbetreiber, die ihren Betrieb klimaneutral umbauen wollenen.
Die Dächer der Hauptstadt bieten Platz für zwölf Gigawatt Photovoltaik. Doch ohne die Hilfe von Brandenburg wird die Hauptstadt den Energiebedarf von Strom, Verkehr und Wärme nicht eigenständig durch erneuerbare Energie decken können. Windkraft und Photoovltaik müssen auch im Umland Berlins massiv ausgebaut werden. Beim Thema Wasserstoffspeicher haben die Autoren der Studie Salzkavernen in Brandenburg in Betracht gezogen.
Noch gibt nur wenige Tankstellen, an denen auch Wasserstoff getankt werden kann in Deutschland und Europa. Doch nach und nach entstehen immer mehr. Der Ort für diese Tankstelle ist nicht zufällig gewählt, denn Schwerlasttransporter, die zwischen Berlin und Stettin pendeln, kommen auch an Prenzlau vorbei.
Die EEG-Umlage hat den Bau vieler Photovoltaik- und Windkraftanlagen finanziert und damit einen großen Teil zur Energiewende beigetragen. Allerdings hat sie Strom auch teurer gemacht und somit zur sozialen Ungleichheit und Energiearmut vieler Haushalte beigetragen. Der ersatzlosen Streichung sehen daher viele erwartungsvoll entgegen. Doch um Energiearmut und soziale Ungleichheit besser in den Griff zu bekommen, wäre das nicht die beste Option, wie Forschende aus Aachen analysieren.
Lithiumvorkommen gibt es auch in Europa, sogar in Deutschland. Die sind so groß, dass Volkswagen anstrebt seinen europäischen Bedarf durch das Lithium unter dem Rhein zu decken. Das würde eine Menge CO2 einsparen, nicht nur beim Transport des Rohstoffs. Zudem will der Autokonzern 40 Millionen Euro in den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft in Europa investieren.
Bayerische Eigenheimbesitzer dürfen sich über die Wiederaufnahme des Förderprogramms für Photovoltaik und Speicher freuen. Außerdem hat der Ministerrat über die Verteilung von 577 Millionen Euro aus dem EFRE Fördertopf der EU entschieden. Klimaschutz, Fachkräftemangel, Energieffizienz und energetische Sanierung sollen demnach hunderte Millionen aus diesem Topf erhalten.
Mit dem Technologietransfer will das Untenrehmen jetzt auch in den Markt für öffentliche und halb-öffentliche Ladelösungen durchdringen. Bisher hat Heidelberger Druckmaschinen nur Lösungen für den Heimbereich angeboten.