Der Anbieter von Photovoltaik-Anlagen zur Miete kann sich einer kräftigen Nachfrage erfreuen. Im Vergleich zum Vorjahr wird das junge Unternemen seinen Umsatz mehr als verdreifachen. Auch bei der Lieferfähigkeit glänzt das Start-up nach eigener Aussage.
Eine Auswertung des Statistischen Landesamts Sachsen-Anhalt belegt, was viele in den letzten Monaten vermuteten. Wärmepumpen gehen weg wie warme Semmeln. Gas- und Ölheizung sind Ladenhüter.
Der Solarenergie-Förderverein sucht noch Photovoltaik-Botschafter für seine Solarpartys. Auf solchen Events können Nachbarn sich über Solarenergie austauschen und so doch noch den einen oder anderen vom Kauf einer solchen Anlage überzeugen.
Nickel, Mangan und Kobalt, gebündelt in Kristallstruktur, sind die Materialen die meisten in den Kathoden von Lithium-Ionen-Batterien vorkommen. Beim Recycling werden zwar häufig die Materialien zurückgewonnen, aber dafür die Materialstruktur zerstört. Am ZSW ist man da jetzt einen Schritt weiter gekommen.
Erst im Juni musste das Werk für Rotorblätter schließen. Doch möglicherweise hat sich schon ein Nachfolger für den Produktionsstandort gefunden. Dann würden statt Windrädern bald Batterien in der Lausitz produziert werden.
Lieferschwierigkeiten bei Modulen, Wechselrichter und Co könnten den Diebstahl dieser Technik begünstigen. Das Landeskriminalamt Sachsen sieht aktuell eine Häufung der Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr und vermutet die Energiekrise und die steigenden Nachfrage nach Solartechnik dahinter. Die Behörde gibt auch einige Empfehlungen,, wie Betreiber ihre Photovoltaik-Technik schützen können.
Lohnt sich ein Speicher, lohnt er sich nicht? Viele Eigentümer einer Photovoltaik-Anlage konnten diese Frage bei der Errichtung noch nicht beantworten und entschieden daher, die Batterie zu einem späteren Zeitpunkt nachzurüsten. Dieser Zeitpunkt könnte jetzt gekommen sein, denn das österreichische Bundesklimaschutzministerium lockt mit einer Förderung für solche Vorhaben.
Konflikte über die Nutzung von Flächen sind im dichtbesiedelten Deutschland ein ewiger Begleiter der Energiewende. In Baden-Württemberg haben zuständige Behörden Flächen identifiziert, die versprechen weniger Konfliktpotenzial zu bieten.
Insgesamt wird das Osterpaket positiv wahrgenommen. An einigen Stellen hätte man sich mehr gewünscht, zum Beispiel geht einigen der Abbau der bürokratischen Hürden nicht weit genug. Weitere Stimmen verweisen auf ein Herbstpaket, mit dem sich noch mal nachbessern ließe.
Am Donnerstag liegt das Osterpaket dem Bundestag zur Abstimmung vor. Die Änderungen zum EEG 2023 und ein Entschließungsantrag des Klima- und Energieausschusses des Bundestages liegen der Redaktion bereits vor.