Während Leitsysteme in Mittel- und Hochspannungsnetzen bereits etabliert sind, rücken sie nach Angaben von Rheinnetz und Envelio durch Photovoltaik, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur auch im Niederspannungsnetz in den Fokus. Ein digitalisiertes und automatisiertes System soll Planung und Steuerung des Verteilnetzes in Köln und Umgebung optimieren.
Der Softwareanbieter hat die Nutzung seines Tools zur automatisierten Abrechnung ausgewertet. Die finanzielle Beteiligung etabliert sich demnach zunehmend – vor allem auch wegen der nach EEG möglichen Erstattung für die Anlagenbetreiber.
Eine Studie des Forschungsinstituts für Nachhaltigkeit hat die Finanzierung von Wasserstoffprojekten in Entwicklungsländern untersucht. Sie erfolgt, weil private Geldgeber die Risiken scheuen, meist durch multilaterale Entwicklungsbanken. Auch diese beachten der Studie zufolge aber Risiken wie Wasserknappheit, den Verlust der biologischen Vielfalt und die Vertreibung von lokalen Gemeinschaften zu wenig.
Auf dem Dach des 300 Jahre alten Klostergebäudes im niedersächsischen Lamspringe hat die Firma Tellus Systemtechnik monokristalline Module der Solar Fabrik installiert. Der besondere Ort erforderte besondere Sorgfalt bei Materialauswahl und Montage.
Das Westfälische Energieinstitut hat das Prinzip der Auslastung von Erdgasspeichern auf eine künftige, importabhängige Wasserstoffwirtschaft übertragen. Die zu speichernde Energiemenge wäre demnach ungefähr gleich, das Volumen aber fünfmal höher.
Für Trapez- oder Wellblechdächer in besonders warmer Umgebung bietet der Montagesystemhersteller K2 Systems ein neues System, das eine bessere Hinterlüftung der Module gewährleisten soll. Zusätzlicher Bauraum etwa für Mikrowechselrichter oder Leistungsoptimierer ist ein weiterer Effekt beim „MultiRail High“.
Mit einer Quote von 30 Prozent sieht Eon sich weit vorne beim Smart-Meter-Rollout. Gleichzeitig sieht auch Eon, insbesondere im Vergleich zu anderen Ländern, enormen Nachholbedarf.
Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche hat das richtige Problem identifiziert, ihr Ansatz greift aber zu kurz. Der Anteil der Netzentgelte an den Stromkosten ist zu hoch: Mehr als 11 Cent pro Kilowattstunde würden Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit real bezahlen, wenn nicht die Bundesregierung sie mit einer massiven Sechs-Milliarden-Euro-Subvention abfedern würde. Das Ziel von Bundeswirtschafts- und […]
Der Konzern ist sehr zufrieden mit seinem Jahresabschluss und kündigt für die kommenden Jahre noch bessere Zahlen an. Bis 2031 will RWE netto 35 Milliarden Euro investieren: vor allem in Windkraft, Photovoltaik, Batteriespeicher – und Gaskraftwerke.
Das Statistische Bundesamt legt Zahlen zum deutschen Photovoltaik-Markt vor. Der Wert der importierten Solarzellen und -module sank demnach um 7,7 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Die deutsche Modulproduktion ging um 60,6 Prozent zurück. Die Zahlen sind allerdings nicht ohne Widersprüche.