In Sachsen-Anhalt vermarktet das Unternehmen drei Großbatteriespeicher mit jeweils 49,5 Megawatt Leistung und 101 Megawattstunden Kapazität. Einer davon gilt als das derzeit größte deutsche Co-Location-Projekt mit Netzbezug.
Fragen zu ihren Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und anderen Angeboten des Unternehmens sollen Kundinnen und Kunden nicht mehr mit unterschiedlichen Fachabteilungen klären müssen. Stattdessen gibt es persönliche Bau- und Kundenbegleiter als Ansprechpartner für alle Themen. Das neue System ist bereits aufgebaut und wird nun auf alle Kunden ausgeweitet.
Der Energieexperte Tim Meyer hat in einer Studie Kostensenkungspotenziale im Verteilnetz untersucht, also auf den Spannungsebenen, an die das Gros von Photovoltaik, Windkraft und Batteriespeichern angeschlossen ist. Beim Umbau dieser Netzbereiche für die Energiewende, so das Fazit, ließen sich bereits heute 5 Milliarden Euro jährlich einsparen, bis zum 2045 wären es 12,4 Milliarden – pro Jahr.
Die Abschreibung von Batteriespeichern (BESS) erfolgt steuerlich grundsätzlich linear, wird in der Praxis jedoch regelmäßig komponentenbasiert vorgenommen. Diese Besonderheit unterscheidet die BESS-Abschreibung deutlich von klassischen Erneuerbaren-Anlagen und hat unmittelbare Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit und Bewertung.
Die Streichung der Vergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen, der Redispatch-Vorbehalt und andere, in der Erneuerbare-Energien-Branche heftig kritisierte Punkte aus geleakten Entwürfen für EEG und Netzanschlusspaket scheinen sich inhaltlich zu bestätigen. Die Hoffnung, es handle sich um eher unverbindliche Ideen auf Arbeitsebene, schwinden zusehends.
Sunfarming plant mit dem „Klimapark Steinhöfel“ eine Agri-Photovoltaik-Anlage, die im Endausbau zu den größten Europas zählen würde. Der erste Bauabschnitt hat zwar nur 106 Megawatt, für 550 Megawatt liegen nach Angaben des Unternehmens aber bereits die Genehmigungen vor.
1) Was Ministerin Reiche plant und warum das für Photovoltaik und Energiewende gefährlich ist Die politischen Rahmenbedingungen für Photovoltaik verändern sich spürbar. Erste Änderungen können bereits 2026 greifen. Mit dem geplanten Netzpaket stehen zentrale Regeln für Netzanschlüsse, Abregelung und Kostenverteilung im Stromsystem zur Diskussion. Gleichzeitig wird über die zukünftige Ausgestaltung der EEG-Vergütung debattiert – insbesondere […]
In seiner Frühjahrskonjunkturumfrage ermittelt der Dachverband ZVEH für das Jahr 2025 deutliche Auftrags- und Umsatzrückgänge seiner Mitgliedsunternehmen bei Photovoltaik und Speichern. Auch bei Elektroauto-Ladepunkten ist die Geschäftsentwicklung nicht gut, nur Wärmepumpen bringen Wachstum. Auch dies sieht der Verband aber durch die Politik der Bundesregierung gefährdet.
Die Eskalation im Iran-Konflikt treibt die Energiepreise, die Strompreise für Neukunden haben deutlich angezogen. Eon meldet eine Verdopplung der Anfragen nach Solaranlagen, auch bei Wärmepumpen und Wallboxen sei das Interesse gestiegen. Andere Branchenteilnehmer sind zurückhaltender.
Die Zahlen liegen gut 19 Prozent niedriger als die Januar-Werte und 49 Prozent unter dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Das Systemhaus EWS ermittelt in seiner Auswertung vor allem bei kleinen und mittleren Anlagen deutliche Rückgänge – aber auch Anzeichen für vorsichtigen Optimismus.