Wasserstoff für die chemische Industrie, für große Transportfahrzeuge und als Ersatz von Erdgas – es sind attraktive Anwendungsfelder für den ewigen „Energieträger der Zukunft“. Damit entstehen auch neue Vermarktungsmöglichkeiten für Solarstrom. Denn die Herstellung von grünem Wasserstoff braucht zwei Dinge: günstigen elektrischen Strom und Wasser.
Digitalisierung: Die Blockchain für Energieanwendungen kommt. Im April stellte die Energy Web Foundation ihre
Plattform vor, die die schon seit Längerem diskutierten Konzepte realistischer macht. Der Prosumer steht dabei im
Mittelpunkt eines automatisierten Strommarkts.
Digitalisierung: Kaum zu glauben, was sich in den letzten zehn Jahren seit Gründung von pv magazine auf dem Strommarkt für Prosumer getan hat. Wenn das mal kein großartiger Ausblick für die Zukunft ist!
Zur Diskussion: Angesichts der derzeitigen Politik können Klimaschützer verzweifeln. Doch auch privat lässt sich einiges tun. „Vergesst den Eigenverbrauch, macht die Dächer voll“, betitelt Volker Quaschning seinen Kommentar. Das sollten sowohl die Marketingstrategen der Solarwirtschaft als auch die Installateure beherzigen.
Ohne Förderung II: In den vergangenen Jahren ist immer wieder davon gesprochen worden, dass Photovoltaikanlagen ohne Förderung errichtet werden können. Das funktioniert inzwischen manchmal sogar mit Freiflächen neben Industriebetrieben. In der sanften Hügellandschaft Nordhessens befindet sich Allendorf (Eder). In der kleinen Gemeinde hat das Familienunternehmen Viessmann seinen Hauptsitz. Rund drei Dutzend Tochtergesellschaften sind an dem Standort […]
Ohne Förderung I: Seit 2017 werden die ersten förderfreien Photovoltaikprojekte in Europa umgesetzt. Die Suche nach den passenden Geschäftsmodellen läuft.
Intelligente Zähler: Noch in diesem Jahr dürfte der Smart-Meter-Rollout endgültig starten. Wer jetzt noch einen modernen Zähler installiert, wird vom Rollout für die nächsten Jahre verschont bleiben. Der Community-Messstellenbetreiber Com-Metering bietet für kleine Solaranlagenbetreiber eine Lösung, die von unserer Jury als „top business model“ ausgezeichnet wurde.
Finanzen: Immer mehr Unternehmen bieten Photovoltaikanlagen zur Miete an. Es wird versprochen, dass man damit genauso Geld sparen kann wie mit dem Kauf. Dass man auch als Mieter einer Photovoltaikanlage steuerlich zum Unternehmer werden kann, erfahren viele erst, wenn sie den Vertrag schon unterschrieben haben.
Ertragssteigerung: Ein Hersteller nach dem anderen kündigt bifaziale Module an. Als Modulkäufer sollte man sich mit den Vorteilen unbedingt beschäftigen, denn unabhängige Berechnungen zeigen, dass in Ländern wie Deutschland bis zu 15 Prozent Mehrertrag realistisch sind.
pv magazine top innovation: AE Solar hat sich an eine Idee gemacht, die man in den 1990er-Jahren schon verworfen glaubte, und ein Produkt zur Serienreife entwickelt: ein verschattungsresistentes Modul.