Globale Batterieindustrie: Ob Photovoltaik-Speichersysteme oder E-Mobilität – preisgünstige und qualitativ hochwertige Batterien sind die Voraussetzung für die dezentrale Energiewende. Europäische Speicheranbieter setzen zwar technologisch Standards, erzeugen aber im Batteriemarkt nur einen kleinen Teil der Nachfrage, erklärt Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC. Er analysiert, was er auf seiner letzten Chinareise erfahren hat.
Schwarmspeicher: Steuerbare, dezentrale Batteriespeicher können dazu beitragen, Engpässe in den
Verteilnetzen zu vermeiden. Das reduziert die Kosten für deren Ausbau. Um aus dem netzdienlichen Einsatz
der Speicher ein Geschäftsmodell zu machen, müssen jedoch noch einige Voraussetzungen erfüllt werden.
Baupflicht: Tübingen und Waiblingen machen vor, wie sich der Photovoltaikausbau und die Energiewende beschleunigen lassen. Das taugt durchaus als Vorbild für das ganze Land.
Module: Auf dem Modulmarkt tut sich technologisch derzeit viel, doch auch die Preise sind im Sinkflug. Das
ändert ganz schön viel.
Risikominimierung: Lichtinduzierte Degradation bei Perc-Modulen verunsichert Investoren. Im Prinzip ist klar, wie sie vermieden werden kann. Jay Lin, CEO von PV Guider, erläuterte beim pv magazine Quality Roundtable auf der Intersolar Europe, warum das Problem trotzdem noch existiert und welche Gegenmaßnahmen nötig sind.
Energiewende bei Elektromobilität: Eine Tankstelle steht direkt neben der Autobahn 94 im Großraum München, die andere mitten in München in der Nähe zum Isartor. Sie verdeutlichen zwei sehr unterschiedliche Szenarien, mit denen Siemens Power Technologies international Tankstellenbetreibern die Integration der Elektromobilität anbietet.
Standort Europa: Vielen mag es selbstverständlich erscheinen, dass Solarzellen und Module aus Asien kommen
und die Produktion in Europa nicht wettbewerbsfähig sein kann. Doch das stimmt gar nicht. Ein Blick auf die mögliche
Kostenstruktur zeigt, dass auch auf dem alten Kontinent kosteneffizient und wettbewerbsfähig produziert
werden könnte. Trotz des Preissturzes auf den Weltmärkten.
Module: Für neue, hocheffiziente Module ist der Weg aus den Entwicklungslaboren der Hersteller in die Massenproduktion
lang. Diejenigen, denen es gelang, landeten zunächst auf den lukrativsten Märkten in China, dem Nahen Osten oder in den USA. Inzwischen sind etliche aber auch in Deutschland verfügbar.
Liebe Leserin, lieber Leser, die Europa auf unserem Titelbild ist voller Hoffnung, während sie von Zeus in Stiergestalt nach Kreta gebracht wird. Für eine europäische Hoffnung gibt es allerhand Gründe und einige davon haben mit den Solarmodulen zu tun, denen der erste Schwerpunkt der vorliegenden Ausgabe gilt. Dessen Bezeichnung „Neue Module“ darf man nicht zu […]
Ertragssimulation: Eine genaue Simulation der zu erwartenden solaren Erträge einer Photovoltaikanlage spielt bei der Planung eine wichtige Rolle. Marcel Meyer aus dem Software Engineering von Valentin Software hat dazu zwei Versuche gestartet und kommt zu dem Schluss, dass komplizierte Verschattungssituationen einer genauen Simulation nicht im Wege stehen.