Skip to content

Archiv

Kleine Direktvermarktung

Post-EEG-Anlagen: Zum Jahreswechsel fallen die ersten Anlagen aus der EEG-Förderung. Sonnen hat gemeinsam mit EnBW, EnviaM und Senec einen Vorschlag für eine Kleine Direktvermarktung entwickelt, die den Weiter­betrieb der privaten Dachanlagen ermöglichen soll. Falls die Novelle nicht rechtzeitig kommt, öffnet das Unternehmen seine Community für Post-EEG-Anlagen zwischen 3 und 29,99 Kilowatt, wie Jean-Baptiste Cornefert, Managing Director bei Sonnen E-Services, erklärt.

Vollintegriert auf fünf Gigawatt

5GW+Greenfab: In diesem Konsortium haben sich für die deutsche Solarindustrie Altbekannte zusammen­geschlossen und wollen endlich Nägel mit Köpfen machen. Für 20 Cent pro Wattpeak.

Heterojunction mit dünnen Wafern

Genuine Europe Solar: 170 Megawatt sind schon implementiert. Entweder über das Konsortium im Solarpower Europe Accelerator oder über die Wasserstoffinitiative soll rasch skaliert werden. Der Modulname dürfte vielen bekannt sein.

Die Intraday-Herausforderung

pv magazine highlight: Dass man mit einem Batteriespeicher Strom kauft, wenn er günstig ist, und verkauft, wenn er teuer ist, liegt nahe. Doch es ist gar nicht leicht herauszubekommen, wie viel Erlöse sich damit generieren lassen und wie das zu einem lohnenden Geschäftsmodell wird.

TransnetBW: Energiewende braucht mehr Stromnetze

Zur Diskussion: Der Übertragungsnetzbetreiber für Baden-Württemberg hat die Studie Stromnetz 2050 veröffentlicht. Aus der volkswirtschaftlichen Optimierung folgt nicht nur ein Ausbauziel für die erneuerbaren Energien, sondern auch die Aussage, dass weiterer Netzzubau notwendig ist. Das dürfte zu gesellschaftlichen Diskussionen darüber führen, ob das der einzig gangbare Weg ist. Daher haben wir die TransnetBW-Experten Christian Schorn, Jonas Lotze, Michael Salzinger und Regina König gebeten, uns die Ergebnisse zu erklären.

Wirklich mal was Neues

Wafer aus Europa: Man kann versuchen, mit einer besseren Kopie der Wettbewerber Erfolg zu haben, oder mit etwas ganz Neuem. Nexwafe hat den zweiten Weg gewählt und will bald in Bitterfeld Wafer für Hocheffizienz-Solarzellen produzieren, die günstiger und nachhaltiger sind als alle, die es heute gibt. Für den innovativen Ansatz werden sie als pv magazine highlight top innovation ausgezeichnet.

Ein Tandem mit großer Wirkung

Oxford PV: Bis Mitte 2021 will der Hersteller mit britischen Wurzeln in Brandenburg eine vollintegrierte Produktionslinie für Heterojunction-Perowskit-Tandemsolarzellen aufgebaut haben. Dann soll auch die Zertifizierung abgeschlossen sein. Das Gigawatt wird für 2024 angestrebt, wofür jedoch der Zugang zu wettbewerbsfähigen Kapitalkosten in Europa benötigt wird.

Effizienzmessungen sollen genauer werden

Speichervergleich: Effizienz bei Batteriespeichern ist ein lange diskutiertes Thema. Doch sie lässt sich nicht hundertprozentig genau bestimmen. Fabian Niedermeyer vom Fraunhofer IEE erklärt die Schwierigkeit und wie er und seine Kollegen die Genauigkeit verbessern wollen.

20 Jahre jung – zweiter Frühling oder vorzeitiges Ende?

Ü20-Anlagen: Noch fehlt eine klare gesetzliche Regelung für kleine Photovoltaikanlagen, die demnächst 20 Jahre alt werden und aus der EEG-Förderung fallen. Betreiber können noch auf eine Anschlussregelung hoffen. Im pv magazine Webinar am 26. Juni haben wir bereits die Alternativen besprochen. Die Webinar-Referenten Mohamed Ali Bouattour und Steffen Herz beantworten weitere Fragen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Bereits produzierende Hersteller in Europa

Kapazitäten bis 2021 verdoppeln Heckert Solar gehört zu den größten in Europa verbliebenen Herstellern. Er verfügt aktuell über eine Jahreskapazität für die Fertigung von Solarmodulen von 400 Megawatt im sächsischen Chemnitz. Diese soll im kommenden Jahr auf 800 Megawatt steigen. Bis 2025 plant das Unternehmen, die Kapazitäten ausgerichtet an der Nachfrage weiter auszubauen. Heckert Solar […]