Die Bundesregierung hat sich mit der EU-Kommission offenbar im Grundsatz über die Ausschreibung von weit mehr gesicherter Kraftwerksleistung geeinigt als bisher bekannt ist. Das lässt sich aus einem „Non-Paper“ der Bundesregierung schließen, das die Deutsche Umwelthilfe (DUH) öffentlich gemacht hat.
In dem Dokument heißt es, dass 2027 steuerbare Leistung im Umfang von 21 bis 26 Gigawatt und 2029 von drei bis acht Gigawatt ausgeschrieben werden soll. Dies ergänzt die bereits bekannten zwölf Gigawatt, deren Ausschreibung für dieses Jahr geplant ist. Nur für vier Gigawatt soll es Anreize zur Dekarbonisierung geben. Auch Bestandskraftwerke dürfen sich dem Non-Paper zufolge an den Ausschreibungen beteiligen.
Kommt es tatsächlich so, werden bis 2031 insgesamt 41 Gigawatt steuerbare Leistung – das Gros werden Gaskraftwerke sein – ausgeschrieben. Damit geht das Bundeswirtschaftsministerium weit über das hinaus, was die Bundesnetzagentur für nötig erachtet. Die Behörde hält die Stromversorgung in Deutschland für gewährleistet, wenn bis 2035 zusätzliche steuerbare Kapazitäten von 22,4 bis 35,5 Gigawatt errichtet werden. Das geht aus dem Bericht der Bundesnetzagentur zum Stand und zur Entwicklung der Versorgungssicherheit im Bereich Strom hervor, der im September 2025 veröffentlicht wurde.
„Die Bundeswirtschaftsministerin stellt mit ihren Neubauplänen für Gaskraftwerke die deutschen Klimaziele offen zur Disposition“, erklärt DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner. „Mit ihrem Vorhaben, bis 2029 völlig überdimensionierte 41 Gigawatt an neuer Kapazität auszuschreiben, möchte Frau Reiche den großen Energiekonzernen wohl langfristig ihr Geschäft sichern. Auch dass sich Bestandskraftwerke ausdrücklich an den Ausschreibungen beteiligen dürfen, dürfte Applaus aus den Chefetagen der Gaskonzerne erhalten.“
DUH zweifelt an Rechtskonformität
Nach Interpretation der DUH offenbart das Non-Paper auch, dass sowohl Bundesregierung als auch EU-Kommission Zweifel an der Konformität der Ausschreibung mit dem EU-Recht haben. Dies gelte insbesondere für die bereits 2026 geplante Ausschreibung von zehn Gigawatt, die mit einem „Mindesterbringungszeitraum“ auf Gaskraftwerke festgelegt sind. Man wolle gemeinsam „prüfen“, wie die Vorgabe im Einklang mit EU-Vorgaben „bestmöglich zu begründen“ sei. Dafür solle es noch „zusätzliche Analysen“ geben. Die EU-Kommission kann die Pläne erst dann beihilferechtlich genehmigen, wenn der Gesetzgebungsprozess in Deutschland abgeschlossen ist.
„EU-Kommission und Bundesregierung scheinen sich verabredet zu haben, das EU-Recht zu verbiegen: Erst nachträglich sollen die Argumente gesucht werden, um diese Einigung zu begründen“, sagt Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der DUH. Das sei ein handfester Skandal. Zudem schwebe über den Ausschreibungen damit das Damoklesschwert der rechtlichen Konformität. „Wirtschaftsministerin Reiche wäre besser beraten, dass EU-Recht ernst zu nehmen und alle Ausschreibungen technologieoffen zu gestalten, anstatt sich planwirtschaftlich auf den Neubau von Gaskraftwerken zu fixieren.“
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Wie war denn das damals mit der PKW Maut ausgegangen? Das war, glaube ich, auch so eine Aktion mit der Brechstange…
An dieses Desaster musste ich auch sofort denken.
Zudem habe ich das Gefühl gründlich verar…t zu werden. Bereitet die Union das nächste Milliardengrab für unser Steuergeld vor?!
Christliche Regierungsparteien scheinen unsere finanziellen Mittel weiter überzustrapazieren und belügen uns dazu, sollte es wirklich so sein, dass die Regierung unnötige Gaskraftwerke bauen lässt. Es stellt sich die Frage, ob die EU – Kommission davon wirklich weiß und die SPD als Regierungspartei davon informiert wurde. Der christliche Regierungsteil tut scheinbar alles, um der A*D an die Macht zu verhelfen, denn das Vertrauen gegenüber den Lobby-Politiker*innen ist schon ziemlich weit unten angelangt. Da braucht es nicht mehr viel, dass der Rest flöten geht. Der EU- Verdrossenheit gibt das auch noch den letzten Schub in’s Nirwana.
Hab das Non-Paper mal kurz überflogen: da hat jemand am 31.12. noch gearbeitet 😉
Ein 3-Seiten-Dokument, was als „Draft“ deklariert ist, sollte jetzt erstmal keine Hysterie auslösen.
So problematisch seh ich den Inhalt auch gar nicht: es geht wohl auch um eine grundsätzliche Idee, wie man einen zukünftigen Kapazitätsmarkt implementiert und wie damit mit bestehdenden Reserve-Kraftwerken umgeht (Kohle-Kraftwerke sind ausgeschlossen laut dem Dokument). Bestehende Gas-Kraftwerke dürften dann ja mitmachen – was OK wäre, denn neue Gaskraftwerke dürften sich kostenmäßig vermutlich nicht lohnen… der Bieter-Zeitraum liegt zwischen 1 – 15 Jahren…
Finde das Non-Paper sehr lesenswert, weil es viele konkrete Details enthält. Bei der Finanzierung ist offenbar noch viel unklar. Speziell bei den Details, die die Zeit nach 2031 betreffen, wird sicherlich noch viel geändert werden.
Habe gerade einen anderen Artikel gelesen (wo ?) in dem China dafür bewundert wird, dass es zwar im 2026 etwa 85 neue Kohlekraftwerke in Betrieb nehmen werde und es trotzdem schaffe, dass der CO2-Ausstoss insgesamt sinkt. Einfach darum, weil immer mehr Kohlekraftwerke nur als Reserve gedacht sind und sehr selten laufen werden.
Wenn die deutsche Regierung in etwa das gleiche mit deutlich saubereren Gaskraftwerken plant, schreien alle laut auf.
Meine Empörung hält sich in Grenzen. Eine Regierung muss dafür sorgen, dass unter allen Umständen genug Strom da ist. Gaskraftwerke eignen sich sehr gut als Reserve-Kraftwerke, weil sie von den Investitionskosten her sehr billig sind. Zudem können Gaskraftwerke künftig bei Bedarf relativ günstig auf Wasserstoff umgerüstet werden.
Gegen Gaskraft hat niemand was… die Frage ist nur, wie. Mit wenigen großen zentralen Kraftwerken oder dezentral neben EE auch mit kleineren Turbinen, mit Akkuspeicher und einem Energiemangemnent vor Ort. Macht man Zweiteres, spart es enorme Kosten in Sachen Netzausbau ein und es schafft potenziell ein sehr viel sichereres Netz mit netzbildenenden Wechselrichtern. Nicht zuletzt fördert es die Kleinunternehmerschaft statt die üblichen Lobby-Verdächtigen und es ermöglicht ein vielfältiges integratives Backup mit vielen weiteren innovativen Methoden auch außerhalb von Gas… es lässt sich zum Beispiel auch Wärme vor Ort einbinden, das spart noch einmal Kosten ein.
Wir legen uns jetzt mit der Struktur fest für die nächsten Jahrzehnte. Ich bin der Meinung, in einem dezentralen System müssen wir dazu das Backup nicht so unpassend zentral weitermachen, wie wir es die vielen Jahrzehnte zuvor gemacht haben. Machen wir es jetzt modern und richtig, spart das der Gesellschaft auf allen Ebenen unnötig hohe Kosten für den Erhalt eines veralteten, trägen und viel zu teuren Systems ein.
«Gegen Gaskraft hat niemand was…»
Doch, ich zum Beispiel.
Bislang ist es vereinfacht gesagt der Plan, PV und Windkraft massiv auszubauen und in den Zeiten, in denen diese nicht liefern, Gasstrom zu beziehen. Und am Sankt-Nimmerleins-Tag sollen die Gaskraftwerke vielleicht mal auf Wasserstoff umgestellt werden. In diesem Plan werden Gaskraftwerke 1.000 bis 4.000 Stunden im Jahr laufen.
Batterien sind billig geworden und werden noch billiger. Alle normalen Schwankungen können wir per Batterien abfangen. Backupkapazität werden wir nur noch für ausgedehnte Dunkelflauten benötigen. Dafür halten wir dann besser an Braunkohlekraftwerken fest. Wenn diese laufen, produzieren diese extrem dreckigen Strom. Aber wenn die eben nur noch 100-300 Stunden im Jahr laufen, stoßen sie weniger CO2 aus als Gaskraftwerke im bislang angestrebten Szenario. Strom aus neuen Gaskraftwerken, die dann nur 100-300 Stunden im Jahr laufen, hätte Gestehungskosten von bis zu 90 Cent/kWh und außerdem gehen wir bei Gas wieder strategische Abhängigkeiten ein. Wer will denn noch von den USA abhängig sein? Braunkohle gewinnen wir im Inland.
Genau deshalb kombiniert auch China einen gigantischen Ausbau der Erneuerbaren mit Kohlekraftwerken. Kohle gewinnen sie im Inland. Gas müssen sie überwiegend importieren. China will da nicht länger verletzbar sein, will energetische Autarkie. Das sollte für uns auch gelten.
Irgendwann zwischen 2050 und 2060 werden wir auf Backupkapazität verzichten können, weil 5.000 oder 10.000 GWh an Batteriekapazität wirtschaftlich machbar sind.
Aber die Kosten werden doch im Endeffekt wir Steuerzahler zahlen müssen. Und das ganze Indirekt, ob die Kraftwerke laufen oder nicht. Kranke Selbstbedienung auf Kosten des Steuerzahlers ! Es fehlt einfach an Weitblick, zudem ist keiner an der Spitze der sich mit Technologien auskennt. Alleine schon die Flächendeckende schnellstmögliche Umsetzung zum Verbau von Smartmetern und deren Nutzen würde viel weiterhelfen. Es kostet praktisch nichts und das Einsparpotenzial liegt bei 255 Milliarden !……
@Gernot
Vielleicht haben Sie mich missverstanden, ich bin prinzipiell auf Ihrer Seite. Ich plädiere für nichts anderes, als für die Fortführung der alten Kraftwerke und für die Ausregelung mit Batterien. Das erschien bis vor wenigen Jahren als nicht möglich, aber die günstigen Batterien geben uns heute die Möglichkeit, vorhandene Grundlast dynamisch und flexibel einzusetzen. Wirtschaftlich ist das natürlich nur möglich, wenn man sie nicht neu bauen muss und abgeschriebene billige Kraftwerke verwendet.
Interessant dazu ist der aktuelle Podcast von „Geladen“, Herr Dirk Specht spricht es auch klar aus, dass wir uns den aktuellen Gaszubau erst einmal sparen sollten.
https://www.youtube.com/watch?v=GPaLfWkkMeA
Nur geht das nicht ewig bzw. bis 2045, irgendwann werden wir schon umstellen müssen, wenn wir CO2 neutral sein wollen. Die alten Kraftwerke geben uns die Zeit, die wir für ein dezentrales und effizientes System in Sachen Versorgungssicherheit und Netzausbau brauchen. Ich denke, aus heutiger Sicht wird das „auch“ und unter anderem Gas sein, aber mit Turbinen oder auch mit modernen Motoren direkt neben EE ist das ja eine ganze Ausrichtung… hier ist völlig klar, dass nur noch Lücken zu füllen sind und zusammen mit Batteriespeicher ein bestens gemanagtes Backup damit gemeint ist. Natürlich „sollen“ so viele andere regenerative Möglichkeiten, wie möglich, ebenso eingesetzt werden. Das ist ja gerade der große Vorteil dezentraler Systeme, dass örtliche Energien aler Formen bestens ausgenutzt werden und ggf. auch für lokale Wärme einsetzbar sind… hier also Wettbewerb in einem Kapazitätsmarkt zu plumpen Gas stehen können und sollen.
Es geht also aus meiner Sicht „heute“ zu allererst um die Struktur des Backups… ob es dann in dieser Kleinteiligkeit vermehrt Gas (bzw. später H2) oder anderes ist, soll der Markt entscheiden. Viel wichtiger ist diese Fokussierung auf ein schlankes und integriertes Backup vor Ort, weil das die gesamten Systemkosten erheblich senken kann und den Erneuerbaren bedingungslose Vorfahrt gibt… natürlich gehört dazu ebenso Digitalisierung und ein angepasster Strommarkt, das ist aber ein anderes Thema.
@Christian Kah
„Aber die Kosten werden doch im Endeffekt wir Steuerzahler zahlen müssen. Und das ganze Indirekt, ob die Kraftwerke laufen oder nicht“
Weil die Kraftwerke so wenig wie möglich laufen sollen, kommt es eben entscheidend darauf an, wieviel sie im Stillstand kosten. Die Betriebskosten sind da bei am Ende 5-10% Abdeckung (in einem kostendämpfenden Kapazitätsmarkt) fast schon egal. Es geht allso entscheidend um Fixkosten und die bekommt man vor allem niedrig mit günstigem und kurzen Bau und mit wenig Personal im alltäglichen Betrieb, z.B. remote. Macht man es dann auch noch dezentral, spart man zusätzlich enorme Kosten im Bereich Netzausbau.
Die Kosten des Backups für den Steuerzahler sind also nicht gottgegeben zwangsläufig hoch, man kann das schon mit der passenden Struktur beeinflussen. Aus meiner Sicht kann man das ruhig noch ein paar Jahre abwarten, die alten billigen Kraftwerke können noch eine Weile zusammen mit Batterien das gleiche Ziel der CO2 Reduzierung erreichen… sie geben uns noch Raum und Zeit für die neuen Methoden und die Dynamik des EE-Marktes und der Speicher noch wirken zu lassen. Jetzt alles mit absurd viel neuem Gas zuzukleistern und sich darauf viel zu früh festzulegen, halte ich für grundverkehrt.
Jesus Christus hilf… einfach Batteriespeicher und EE weiter ausbauen.
Für die Dunkelflautentage die Batteriespeicher während des täglichen Lastminimums mit Fossilstrom aus vorhandenen Kraftwerken laden und während dem Lastpeak entladen. So liefen die vorhandenen Fossilkraftwerke während Dunkelflauten konstant durch und im Rest des Jahres könnte man Überschüsse aus EE deutlich besser verwerten. Zudem hätte man mehr EE, weil weniger abgeregelt wird.
Es wäre relativ einfach, aber die Korruption aka der Lobbyismus in der Union ist einfach nur pervers. Das wird das nächste extreme Milliardengrab werden, das uns die Union beschert. Gewählt werden diese Schießbudenfiguren aber trotzdem, weil sie in Andreas Gabalier-Manier bei den alten konservativen Omas und Opas, aka der Mehrheit der Bevölkerung, die die schon immer gewählt haben, gut ankommen.
Man kann nur hoffen, dass gegen diesen völlig bescheuerten Irrsinn rechtlich vorgegangen werden wird.
wenn garantiert wäre, dass diese reservekraftwerke auch wirklich nur als reserve eingeplant werden, dann hätte auch niemand was dagegen einzuwenden. leider lehrt uns die erfahrung, dass die dann doch ständig laufen werden. das ist das problem, nur das.
Irgendwie funktioniert die wohlfeile Strategie nicht: Gas direkt aus den Schiffen einzuspeisen, .
Speicherfüllstände Gas Stand 14.01: 44,02%
Maximaler Gasverbrauch in Deutschland Dezember bzw. Januar, monatlicher Mittelwert:
– etwa 4 GWh / Tag (Bundesnetzagentur)
– etwa 224,6 GWh / Tag, maximal 416 GWh / Tag (Energy-Charts)
Nun möchte man zu 35,3 GW Installierter Leistung 10 GW oder am besten gleich 41 GW Erdgas installieren.
Zudem stehen wir vor der Umrüstung der ersten Erdgasspeicher auf H2.
Um niemanden auf dumme Gedanken zu bringen sollte man erst gar nicht erwähnen, dass auf der anderen Seite des Atlantiks Mr. President aus Enttäuschung gerade erwägt, die Zölle für Deutschland und andere Europäische Länder zu erhöhen.
Findet die Fehler …
Quellen:
– https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Gasversorgung/aktuelle_gasversorgung/start.html
– https://www.energy-charts.info/charts/energy/chart.htm?l=de&c=DE&interval=month&year=2025&legendItems=jy8
– https://www.energy-charts.info/charts/energy/chart.htm?l=de&c=DE&interval=day&year=2025&legendItems=jy8
– https://www.energy-charts.info/charts/installed_power/chart.htm?l=de&c=DE
viele kleinere dezentrale Blockheizkrafte – extern steuerbar, wären auch eine Lösung
Frackinggas + Gaskraftwerk ist schlimmer als Kohle – macht es Sinn dann Kohlekraftwerke in Reserve zu ersetzen ?
Wir diskutieren hier ewig rum… wir brauchen Fakten! Warum kann keiner zumindest mal eine grobe Kosten-Vergleichsrechnung erstellen? Reserve-Gaskraftwerke versus netzdienliche Batteriespeicher. Ich bin mir sicher das sich damit das Problem ganz schnell von selber lösen wird. Wir haben mittlerweile 500GW Netzanfragen für Batteriespeicher:
https://www.pv-magazine.de/2025/08/29/mittlerweile-mehr-als-500-gigawatt-netzanschlussfragen-fuer-grosse-batteriespeicher/
Diese Anfragen werden, auch aus eigener Erfahrung, aktuell von den Netzbetreibern extremst ausgebremst. Anscheinend besteht hier momentan die große Sorge dass der Rollout der Batteriespeicher genauso schnell voranschreitet wie damals der Zubau an PV-Anlagen. Das will man anscheinden bei den Batteriespeichern bewußt verhindern und setzt auf die Gaskraftwerke, mit denen die Monopolisten wieder alles in der Hand haben.
Das muss dringend verhindert werden!!!
Vielleicht hilft das: Redispatch-Vergütung – Festlegung zur Bestimmung des angemessenen finanziellen Ausgleichs für Anpassungen der Wirkleistungserzeugung oder des Wirkleistungsbezugs (BK8-22-001-A)
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Beschlusskammern/1_GZ/BK8-GZ/2022/2022_4-Steller/BK8-22-0001/Anlagen/BK8-22-0001-A_Festlegung_Anlage1_Download_BF.pdf?__blob=publicationFile&v=3