Dieser Artikel wurde erstmals am 15.9.2025 veröffentlicht. Er ist Teil der pv magazine-Weihnachts-Retrospektive 2025, für die wir eine Auswahl der interessanten und relevanten Online-Artikel zusammengestellt haben.
In Anbetracht von Vorankündigungen der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche (CDU) auf der einen und der Kritik insbesondere der Erneuerbare-Energien-Verbände auf der anderen Seite kann man beinahe von einer positiven Überraschung sprechen. Einen „Realitätscheck für die Energiewende“ hatte Reiche im Mai gefordert und schon durch die Wortwahl für Unruhe gesorgt – implizierten ihre Formulierung und die begleitenden Erklärungen doch, dass da aus ihrer Sicht etwas ganz und gar nicht realitätskonform läuft. Noch am Freitag hatte der Bundesverband Erneuerbare Energien vor „Schnellschüssen“ gewarnt.
Das tat BEE-Präsidentin Simone Peter auch am Montag, als der beim Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI) und dem Beratungsunternehmen BET Consulting in Auftrag gegebene Bericht unter dem Titel „Energiewende.Effizient.Machen“ präsentiert wurde. Alle Beteiligten – Politik, Energiewirtschaft, Verbände – sollten den immerhin knapp 260 Seiten starken Bericht (zum Download beim BMWE verfügbar) nun erst einmal in Ruhe studieren und auswerten.
Ihr erster Eindruck aber fiel angesichts der Vorgeschichte überraschend aus: Es handele sich um „eine intensive, stimmige und substanzielle Begutachtung“, sagte Peter in einer ad hoc einberufenen Presserunde direkt nach der Veröffentlichung. Verschiedene, von Reiche und anderen Regierungsmitgliedern im Vorfeld gemachte Aussagen etwa zu den Ausbauzielen für Photovoltaik und Windkraft, zum groß angelegten Zubau von Gaskraftwerken oder den Annahmen für den künftigen Strombedarf „werden durch das Gutachten nicht gedeckt und auch nicht durch die Aussagen von Frau Reiche heute“, so der Eindruck der BEE-Präsidentin von der Präsentation des Monitoringberichts.
Schneller Erneuerbaren-Zubau bleibt wichtig
Von Entwarnung auf breiter Front kann allerdings dennoch keine Rede sein, zumal ja die politische Diskussion um das Gutachten erst noch folgen muss. Interessant sind aber einige Punkte in den „zehn wirtschafts- und wettbewerbsfreundlichen Schlüsselmaßnahmen“, die Reiche in einer Art Positionspapier gemeinsam mit dem Monitoringbericht vorstellte. Darunter sind verschiedene Themen, um die es in den vergangenen Wochen eine Art Vorab-Disput gab. So hält Reiche zum Beispiel – in Übereinstimmung mit dem Gutachten – fest, dass von einem Strombedarf von 600 bis 700 Terawattstunden im Jahr 2030 auszugehen sei. Reiche zufolge sei allerdings „davon auszugehen, dass der Strombedarf eher am unteren Ende liegt“ – was sich aus dem Gutachten so nicht unbedingt herauslesen lässt. Auf jeden Fall heißt es dort: „Selbst bei unterstellter geringerer Geschwindigkeit des Anstiegs des Brutto-Stromverbrauchs bleibt ein hohes Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren zur Erreichung klimapolitischer Ziele notwendig.“
Eine vor allem für die Photovoltaik- und Windkraftbranche zentrale Aussage von Reiche, die so nicht erwartet wurde, betrifft den Erneuerbaren-Anteil an der Bruttostromerzeugung. An dem bestehenden Ziel, hier bis 2030 die Marke von 80 Prozent zu erreichen, „halten wir fest“, so die Ministerin. Ebenfalls in dieser Form nicht erwartet wurde wohl der vierte ihrer zehn Punkte: „Technologieoffenen Kapazitätsmarkt schnell implementieren“. Zwar hält Reiche hier weiterhin fest, dass sie bei der Flexibilisierung des Systems auf Gaskraftwerke setzt, es ist aber immerhin ausdrücklich die Rede davon, dass „insbesondere Gaskraftwerke mit Umstellungsperspektive auf Wasserstoff“ priorisiert werden sollen und eben auch, dass der für 2027 angestrebte Kapazitätsmarkt „technologieoffen“ sein soll.
Für die Förderung der Erneuerbaren bleibt Reiche dabei, „die konsequente Abschaffung der fixen Einspeisevergütung sowie die vollständige Beendigung der Vergütung bei negativen Preisen“ anzustreben und durch Instrumente wie zweiseitige Contracts for Difference (CfD) und sogenannte Clawback-Mechanismen zu ersetzen – ohne indes darzulegen, wie diese für Großanlagen konzipierten Mechanismen auf kleine Anlagen angewandt werden sollen. Das Gutachten hält aber immerhin eindeutig fest: „Ein umfassender Zubau von erneuerbaren Energieanlagen ist weiterhin erforderlich.“
Bei Photovoltaik sei dies auf Freiflächen weitaus kosteneffizienter als auf Dächern, letztere Option wird aber nicht grundsätzlich infrage gestellt. Es werden aber ausdrücklich die feste Vergütung und die fehlende Steuerbarkeit als Hindernisse für die Marktintegration benannt und als Hauptverursacher von Netzengpässen und negativen Strompreisen an sonnenreichen Tagen mit geringem Verbrauch benannt. Wenig überraschend, bringen die Gutachter deshalb die Ausweitung der Direktvermarktungspflicht ins Spiel. Eine bislang erst selten diskutierte Maßnahme um nicht nur Photovoltaik-Anlagen, sondern generell den Ausbau von Netzen und Erzeugungsanlagen besser zu koordinieren, ist die räumliche Steuerung beispielsweise durch „regionale Ausschreibungen, differenzierte Baukostenzuschüsse oder integrierte Flächen- und Netzplanungen.“
Warnung vor einer „Förderkappung“
Nicht alle Verbände und Akteure reagierten indes so grundsätzlich positiv wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der seine Mitteilung zum Thema mit der Überschrift „Monitoringbericht ist überzeugender Angang“ versah. Das Bündnis Bürgerenergie etwa sah seine Befürchtungen bewahrheitet und die „Energiewende in Bürgerhand unter Beschuss“ – Hintergrund ist vor allem die Infragestellung des bisherigen Fördersystems für kleine (Aufdach-) Photovoltaik-Anlagen. „Die starke Fokussierung auf Kostenminimierung lässt vollkommen außer Acht, dass die Energiewende ein gesamtgesellschaftliches Projekt ist“, sagt Katharina Habersbrunner, Vorständin des Bündnis Bürgerenergie.
Für den CDU/CSU-Koalitionspartner SPD hingegen nahm dessen Bundestagsabgeordnete Nina Scheer kurz nach Veröffentlichung des Monitoringberichts Stellung und befand, dieser lese sich „als klare Aussage, die Ziele von mindestens 80 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 nicht zu unterschreiten, auch mit Blick auf die Klimaschutzziele 2045“. Insgesamt, so Scheer, zeichne das Monitoring „ein positives Bild von der Energiewende und gibt keinen Anlass für etwaige ‚Neuauflagen‘“.
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) bewertet den Monitoringbericht einerseits als klare Aufforderung, den Ausbau der Photovoltaik nicht zu verlangsamen und sieht andererseits die Gefahr, dass Katherina Reiches Ankündigungen zur Streichung der Förderung für neue Dachanlagen im Falle der Umsetzung genau dies bewirken würden. Der Verband fordert deshalb, „auf eine Förderkappung zu verzichten und stattdessen die richtigen Schlussfolgerungen aus dem Monitoringbericht zu ziehen“.
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Was auch noch fehlt, ist ein weiterer Kontext: „CHINA“
Wie Chinas Kontrolle über die Lieferketten für Batterien und PV und Taiwan ist ja in den Nachrichten.
Nur in Deutschland hat man kein Problem damit, sich mit Wind, Solar und Batteriespeichern immer weiter und immer tief in die Abhängigkeit Chinas zu begeben.
Energie aus Chinatechnik = Friedensenergie
Warum wird dies nicht deutlicher als Problem thematisiert!
Wo bleibt die Moral der PV und Autoyoutuber!
Ich finde Katherina Reiche sehr gütig und charmant , in Bezug auf die katastrophal unorchestrierte Energiewende.
Diese verbalen Freudenfeuerwerke die über dem Zubau von Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen hochgehen , sind doch ziemlich kurzsichtig .
Die negativen Strompreise an der Börse sind Ausdruck eines fehlenden sozialen Zusammenhalts .Der Börsenalgorithmus hat die Erzeugung von negativen Strompreisen als günstigstes Mittel zur Weiterleitung von Überschussstrom entdeckt.Welche genialen Mathematiker sich diesen Algorithmus auch immer ausgedacht haben , er ist irgendwie seltsam. Andererseits weiss niemand wohin die Reise geht. Vielleicht werden neg. Strompreise irgendwann sehr häufig und dauerhaft auftreten.
Man muss aber auch sagen , dass nicht der ganze *ZeroCarbonStrom* über die Börse gehandelt wird. Viele Grossverbraucher schließen auch direkte Abnahmeververträge mit den Stromerzeugern ab.
Trotzdem – Schluss jetzt mit dem Firlefanz der einseitigen Betrachtung des Zubaus .
Die Dunkelflaute ist nach wie vor eher die Normalität als die Ausnahme.
Die solare Energiewende muss auch von Oktober bis April ihre Leistung bringen. Dies wird nur mit kostspieligen Saisonspeichern funktionieren.
Wenn die ganze Energiewende über alle Monate des Ja hres rund läuft, auch mit grünem Wasserstoff und BESS , kann man sich erstmal einen Orden anheften : Mission erfüllt!
Der Strom kostet am Peak im Schnitt vielleicht 0,45 Euro/kWh für den Endverbraucher, aber ab dann kann
man den Discounter -Booster starten . Das funktionierende System wird dann über die Jahrzehnte immer günstiger und stabiler.
Oh Gott Christian …
Wo bist du nur die letzten Jahrzehnte eingesperrt gewesen. Hast du schon einmal ein Solarpanel gesehen? Ja sicher ist im Winter die Ausbeute geringer, aber selbst beim derzeitigen Ausbau haben wir im tiefsten Winter noch sehr stattliche Solarausbeute.
Wir hatten einen so richtig miesen Solartag, mit einer 3,5GW Spitze am 23/12/25, aber Wind hat 33,6GW zu dieser Zeit bereit gestellt. Ansonsten sehen wir typische 8-20GW Solar um die Wintersonnenwende. Das darfst du dir gerne auf energy-charts[punkt]info anschauen.
Wind und besonders Solar skalieren direkt. 2 Module bringen doppelt so viel wie ein Modul, manchmal auch mehr ((global) MPPT, String). 3 Module bringen 3 mal soviel und so weiter und so fort. Witzigerweise erzeugt ein Bekannter mit überdurchschnittlich grosser Solaranlage sogar Kleinstmengen in hellen Mondnächten. Aber mit Batterien kommen selbst Besitzer typischer Anlagen an den meisten Tagen im Jahr ganz ohne Netzbezug aus.
Die Dunkelflaute ist ein reines „Kopfding“ und wird immer weniger „schrecklich“, je mehr Solar und Wind installiert ist. Ganz besonders mit der in den letzten zwei Jahren stattfindenden Revolution auf der Speicherseite. Es werden nicht nur sehr schnell Speicher zugebaut, diese finden auch immer öfter Wege, ganz legal die Leistungen anzubieten, die längst technisch möglich sind und nur noch von bremsenden Gesetzen und Regelungen so gut wie es noch geht blockiert werden. Das PV-Magazine bietet da reichlich Lesestoff, sogar welchen direktem Speicherbezug: https://www.ess-news.com/ .
Dunkelflaute, Flatterstrom, Netzinertia, Grundlast und was da nicht noch so alles an Kampfbegriffen um sich geworfen wird. Keiner dieser Begriffe hat einen tatsächlichen physikalischen Hintergrund und dienen im Wesentlichen der Rechtfertigung weiterhin fossile Brennstoffe abzufackeln. Aber oberflächlich betrachtet klingen diese Phrasen überaus wichtig.
Heute zum Beispiel haben die Solaranlagen von einigen mir bekannten Solar-Anlagen nicht nur den Haushalts- und Wärmebedarf gedeckt, sondern es hat sogar für Export gereicht. Natürlich ist es dann hilfreich, wenn man eine vergleichsweise winzige Wärmepumpe hat, weil das Haus vernünftig gedämmt ist.
Technisch ist das alles heute schon machbar. Wenn irgendwann mal unsere Regierung dann noch den Fuss von der Bremse nimmt, kann so etwas sehr schnell gehen.
Allerdings hast du da den Finger schon an einer richtigen Stelle. Die Investition in erneuerbare Energie hat bei klassischer Betrachtungsweise mindestens die Finanzierungskosten. Interessanterweise reicht ein Blick nach China um zu sehen, dass diese „Kosten“ von „Kostenbeiträgen“ problemlos getragen werden können. Wenn man die gigantischen Beiträge der Chinesen zur Energiewende in ein reines Profitmaximierungssystem zwängen wollte, dann wird man feststellen, dass nicht genug Geld auf der Welt ist. Und doch ist es leistbar und erhebliche Mengen an Menschen verdienen dabei ihren Lebensunterhalt. Zudem wird auch noch den weniger betuchten Ländern ermöglicht, ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Im Gegenzug erhält China unter anderem Geschäftsfelder und Wissen, also Dinge, die keinen direkt messbaren Geldwert haben.
Also wenn du unbedingt in Geld alleine rechnen willst, ist es vielleicht gar kein schlechter Gedanke, sich mit „Geld/Finanzen/Ökonomie“ mal näher zu beschäftigen, da ist ein wenig mehr als nur „ich gebe Geld und bekomme ein Solarmodul“. Plötzlich wirst du dann andere Betrachtungsweisen finden, du wirst mit Kreisläufen konfrontiert und mit Lehrmeinungen, Theorien, Denkrichtungen. Du wirst über Ethik stolpern und eben die Restriktionen bestimmter Sichtweisen. Alleine schon die simple Perspektive aus der doppelten Buchhaltung kann schon ein Augenöffner sein, wo immer Geld abfließt, es verschwindet nicht, sondern fließt nur woanders hin und dort bleibt es auch nicht. Es wechselt immer nur das Konto.
Also, wenn wir deine „0,45 Euro/kWh für den Endverbraucher“ nehmen, dann müssen wir auch schauen, wo diese eigentlich hinfließen. Und wohin von dort, usw. Und plötzlich sind es keine 0,45€ mehr sondern nur eine Verweildauer und ein Verwendungszweck und wir sind schon in Finanzkreisläufen angekommen. Deine Kosten sind das Einkommen von Jemandem. Und dessen Kosten wiederum sind möglicherweise dein Einkommen. Also wird das mit dem „Sparen“ schon einmal schwierig, außer du willst verzichten.
Du siehst, es braucht auch dein Mitdenken und Mitwirken, um da Lösungen zu finden. Und manche Dinge sind oft wirklich einfach, wie ein eigenes Solarkraftwerk und wenn man nur mit einer Balkonanlage anfängt. Das reicht dann wirklich im Winter nicht aus und es muss was Grösseres her, usw. Wenn Jeder etwas tut, dann wird ganz viel getan.
Die Dunkelflaue ist ein 14-Tage-Defizit von ca 60% der benötigten Energiemenge.
Also grob 12-16 TWh. Oder anders ausgedrückt ca 40 kWh pro kWp an PV und WKA.
Die 10 kWp Anlage auf dem Dach wird also mit 400 kWh Speicher ergänzt.
Natürlich sind die Zahlen absurd. Bzw die Vorstellung man würde dies mit Akkus auffangen.
„Wo bist du nur die letzten Jahrzehnte eingesperrt gewesen“ ?
…Tja , voll erwischt. Anscheinend kann ich meine Rückständigkeit nicht gänzlich verbergen.Ich war aber nicht eingesperrt, sondern unterwegs.
Anno 1964 hatte ich die unangenehme Aufgabe die Familienkatze zu betreuen, also hauptsächlich das Katzenklo saubermachen. Der Rest der Familie flog 6 Wochen in Urlaub auf Mallorca ( Lehrerfamilie) .
Da ich die Tätigkeit „Katzenklo reinigen“ sehr unangenehm fand, habe ich mir einen genialen Plan ausgedacht.Ich schnappte das Physikbuch meines Dads, und las das Kapitel „Zeitdiletation“ durch. Idee: Ich schicke die Katze 6 Wochen in die Zukunft, und bleibe vom Kacke sieben verschont. Für das liebe Tier wären es nur gefühlte 2 Stunden gewesen. Mit annähernd Lichtgeschwindigkeit wollte ich „Schnucki“ auf Zeit- und Rundreise in die Zukunft schicken. Bei Eisen Manfred und Söhne GmbH gab es alles , was ich für mein 0,9999998 c – Raumschiff „Cat-Time-Express“ benötigte ..Aus dem Volksempfänger dröhnten die sagenhaft coolen Beatles.Ich baute es etwas größer, weil seltene Erden damals nicht so teuer waren. Kurz vor dem Start quetschte sich Schnucki aber fast wieder aus dem Raumschiff, was ich natürlich verhindern wollte . Ich war selbst im Innenraum um Schnucki zu besänftigen.
Klar , die Thorium-Tür fiel zu , der Start wurde eingeleitet, und die Katze und ich begannen die Zeitreise in die Zukunft gemeinsam
Damals gab es nur sehr dürftige Computer, und ich habe mich bezüglich „Zeitdiletation“ mit dem Rechenschieber etwas verrechnet. Gefühlt waren wir etwa 3 Tage unterwegs Wir kamen im Jahr 2019 an , und der Rest ist wortwörtlich Geschichte …
Ich werde mich jetzt tatsächlich um den Aufbau von diesem erstaunlichen Sonnenenergiekraftwerk namens Photovoltaik kümmern. Als Versuchsobjekt nehme ich das Haus meiner Bekannten, deren Dach nach Süden ausgerichtet ist und über 45. Grad Neigung hat.
Bin gespannt ob da echt elektrischer Strom entsteht, wenn so eine Solarplatte in der Sonne liegt…