RWE will Solaranlagen an Kommunen verpachten

Teilen

Zwei Schulen in der Gemeinde Holzwickede können zukünftig rund 20 Prozent ihres Strombedarfs mit Solarstrom decken. Dafür hat die RWE Energiedienstleistungen GmbH eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von rund 109 Kilowattpeak auf dem Dach einer der beiden Schulen errichtet. Die Gemeinde Holzwickede hat die Anlage für einen Zeitraum von 18 Jahren gepachtet.
Photovoltaikanlagen auf Pachtbasis bieten eine gute Möglichkeit, die Stromversorgung von morgen regenerativ, wirtschaftlich und energieeffizient zu gestalten", sagt Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender von RWE Deutschland. Jenz Rother, Bürgermeister von Holzwickede, erklärt: „Die Unterstützung unseres Partners RWE hilft uns dabei, unsere kommunalen Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen und das sogar ohne eigenen Kapitalaufwand.“
RWE will mit diesem Modell ein „neues Energiewendeprodukt“ für Partner-Kommunen anbieten. Das Unternehmen plant und installiert Photovoltaikanlagen und verpachtet diese anschließend für zunächst 18 Jahre an die Kommune. (Mirco Sieg)

Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. Wenn Sie mit uns kooperieren und Inhalte von uns teilweise nutzen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf: redaktion@pv-magazine.com.

Popular content

Bundesnetzagentur stellt erste Leitplanken zu Netzentgelten für Batteriespeicher in Aussicht
31 März 2026 Die Bundesnetzagentur will Ende Mai erste Leitplanken für die künftige Netzentgeltsystematik vorlegen. Auf dem Battery Business and Development Forum...