Berührungslose Identifizierung

Teilen

Das österreichische Unternehmen KPV Solar bietet Solarmodule an, die mit einem Radio-Frequency-Identification-Chip (RFID) ausgestattet sind. Auf dem Chip sind die Seriennummer des Moduls und alle wichtigen elektrischen Modulkenndaten gespeichert. Aufgrund der RFID-Technologie könnten die Daten einfach mit einem handelsüblichen RFID-Scanner sowohl von der Vorder- als auch von der Rückseite des Moduls ausgelesen werden. Das hat nach Angaben des Unternehmens einige Vorteile: Der Chip vereinfacht die Dokumentation der Modulkenndaten, die einzelnen Produktionsschritte können zurückverfolgt werden, und es besteht die Möglichkeit, den Logistikablauf zu verbessern. Dazu kann zum Beispiel ein Händler durch entsprechende Scanner automatisch Wareneingang und Warenausgang mit Seriennummern der Module erfassen. Im Falle eines Diebstahls seien die Module außerdem sicher zuzuordnen und eindeutig identifizierbar. Der Chip sei in das Laminat integriert und daher nicht wieder entfernbar. Alle Module der Power-54-Reihe sind mit den neuen RFID-Chips ausgestattet.

Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. Wenn Sie mit uns kooperieren und Inhalte von uns teilweise nutzen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf: redaktion@pv-magazine.com.

Popular content

Containerschiff
China schafft Steuervergünstigungen für Photovoltaik-Exporte im April ab
12 Januar 2026 China wird ab dem 1. April 2026 die Mehrwertsteuervergünstigungen für Photovoltaik-Produkte abschaffen und gleichzeitig die Vergünstigungen für Batter...