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Politik

Bei den meisten Netzbetreibern scheitert die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung an der IT

Ungeeignete IT-Systeme und hohe Smart-Meter-Kosten bremsen die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung in Deutschland aus. Eine neue Auswertung des 1000-GW-Instituts zeigt: Die Umsetzung scheitert vor allem an Netzbetreibern.

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Mecklenburg-Vorpommern verdoppelt Kontigent für Solarparks im Zielabweichungsverfahren

Die Landesregierung hat ihr bestehendes Kontingent für Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Zielabweichungsverfahren auf 10.000 Hektar verdoppelt. Allerdings gibt es neu entwickelte Kriterien, die unter anderem eine Verschärfung bei den zulässigen Bodenpunkten vorsieht.

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Green Planet Energy: Photovoltaik-Mieterstrom ohne Einspeisevergütung meist unwirtschaftlich

In einer Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft aufgezeigt, dass sich kleine und mittlere Mieterstromprojekte nicht mehr rechnen werden, wenn die Einspeisevergütung aus dem EEG gestrichen werden sollte. Alternativen wie die Direktvermarktung könnten den Wegfall nur begrenzt kompensieren.

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Kommunale Versorger warnen vor Rückschritten durch geplantes Gebäudemodernisierungsgesetz

Kommunale Versorger und Verbände warnen vor der geplanten Reform des Gebäudeenergiegesetzes: Die Abschaffung der 65-Prozent-Regel, eine abgeschwächte Biotreppe und die Grüngasquote könnten Investitionen gefährden und falsche Anreize im Wärmemarkt setzen.

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Schweiz: Photovoltaik-Zubau schrumpft 2025 – Speicher gewinnen an Bedeutung

Nach mehreren Jahren starken Wachstums wird der Zubau bei Photovoltaik-Anlagen 2025 voraussichtlich um 15 Prozent auf 1526 Megawatt zurückgehen, wie Swissolar auf dem Schweizer Photovoltaik-Kongress veröffentlichte. Diese Entwicklung vollzieht sich vor dem Hintergrund eines Wandels in der Branche, der von Speicherthemen und den Herausforderungen der Netzintegration vorangetrieben wird.

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BSW-Solar-Umfrage: Bürger fordern mehr Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten

78 Prozent der Befragten empfinden die Abhängigkeit Deutschlands von Energieimporten als bedrohlich. Mit dem Ausbau der Erneuerbaren und von Speichern sollte die Bundesregierung entgegenwirken, sagten mehr als zwei Drittel.

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Die öffentliche Debatte über Wärmepumpen in Deutschland insgesamt positiv, aber schwankend

Eine Studie der Universität Gießen hat die Stimmung in der Online-Berichterstattung analysiert, um zu untersuchen, wie Wärmepumpen im deutschen öffentlichen Diskurs dargestellt werden. Dabei zeigte sich, dass die öffentliche Wahrnehmung zwar insgesamt positiv, jedoch weder einheitlich noch stabil ist und während der Debatten um das Gebäudeenergiegesetz im Jahr 2023 deutlich nachließ.

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Appell der Photovoltaik-Installateure an Umweltministerium bleibt ohne Reaktion

Der Bundesverband des Solarhandwerks hatte sich an Umweltminister Carsten Schneider gewandt: Er solle sich innerhalb der Bundesregierung für verlässliche Rahmenbedingungen einsetzen. Die Antwort ist sehr zurückhaltend, der BDSH-Vorsitzende Peter Knuth findet sie „enttäuschend, aber nicht verwunderlich“.

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BBDF 2026: Bundesnetzagentur stellt erste Leitplanken zu Netzentgelten für Batteriespeicher in Aussicht

Die Bundesnetzagentur will Ende Mai erste Leitplanken für die künftige Netzentgeltsystematik vorlegen. Auf dem Battery Business and Development Forum wurde zugleich deutlich, dass erst das Zusammenspiel mit flexiblen Netzanschlussvereinbarungen über die Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern entscheiden dürfte. Zum BBDF, organisiert von pv magazine, Solarpower Europe und Conexio PSE, trafen sich über 530 Branchenexperten.

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