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Nicht jedes Industriedach eignet sich für Solarzellen. Gewichtsbeschränkungen, Abschattungen und komplexe Grundrisse lassen Unternehmen oft keine andere Wahl, als sich weiterhin auf teuren Netzstrom zu verlassen. In seiner Produktionsstätte in Differdange, Luxemburg, stand das Unternehmen Corex genau vor diesem Dilemma: ein Dach, das nicht mehr als fünf Kilogramm zusätzlicher Dachlast pro Quadratmeter zulässt. Doch mit […]
Mineralölindustrie legt zu, Energieversorger und reine CPOs verlieren – Marken werden wichtiger – Kundenbindung steigt – Zufriedenheit bleibt verhalten
Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme der Solarparks Ennigerloh-Oelde und Pappelau setzt der integrierte Energieversorger LichtBlick den Ausbau seiner Erzeugungskapazitäten fort. In Euskirchen (NRW) entsteht auf einer Fläche von rund acht Hektar ein weiterer Solarpark. In den kommenden Wochen werden rund 10.300 Solarmodule installiert. Die erwartete Produktion beträgt acht Gigawattstunden im Jahr. „Mit dem Solarpark in Euskirchen bauen wir […]
Zwei Tage voller Technologieentwicklungen und inspirierender Diskussionen mit den führenden Köpfen der österreichischen und internationalen PV- und Speicherbranche
Die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung erzeugt allen Orts Widerstand bei den Klima- und Umweltinitiativen wie auch bei vielen Unternehmen. Greenpeace und Deutsche Umwelthilfe, Fridays for Future und nachhaltige Unternehmen rufen zu einem Herbst des Widerstands auf. Das Ausbremsen der notwendigen Veränderungen und Transformationen in der Wirtschaft kommt gar nicht gut an. Bundeskanzler Friedrich Merz und insbesondere Wirtschaftsministerin Katherina Reiche erklären in einem Fort den Rückzug von der Energiewende, die Erhöhung klimaschädlicher Subventionen und die Steigerung fossiler Energieverbrennung.
Die Forderung nach dem schnellen Bau neuer Gaskraftwerke über die ursprünglich vorgesehenen zehn bis zwanzig GW hinaus sorgt derzeit für Zündstoff. „Das wäre langfristig teuer und das nötige Geld könnte anderweitig besser angelegt werden“, sagt Patrick Lemcke-Braselmann, Co-CEO der aream Group. „Statt weiterer Gas-Subventionen zur Schaffung von noch mehr Reservekapazitäten für Dunkelflauten brauchen wir in den nächsten zehn Jahren engere Kooperationen mit unseren Nachbarn und einen Ausbau von Netzen und Speichern inklusive Digitalisierung.“
Mehr als zwei Jahrzehnte lang stand das deutsche EEG für eine breite, bürgergetragene Energiewende. Millionen Hausdächer und Dorfgemeinschaften haben daraus ein Erfolgsmodell gemacht: Laut Umweltbundesamt waren Anfang 2025 rund 3,3 Mio. PV-Dachanlagen in Betrieb; das Statistische Bundesamt meldete für März 2025 insgesamt gut 4,2 Mio. PV-Anlagen (Dach + Freifläche). Nun kündigt das Bundeswirtschaftsministerium unter Katherina Reiche einen Systemwechsel an: Neue Anlagen sollen keine langfristigen festen Einspeisepreise mehr bekommen; stattdessen sind marktbasierte Alternativen wie zweiseitige CfDs (Contracts for Difference) im Gespräch – flankiert von Rückzahlungsmechanismen bei hohen Börsenpreisen. Die Ministerin begründet das mit Effizienz- und Kostenzielen. Für den Markt aber ist das ein Schocksignal – schon die Ankündigung erzeugt Planungsstopp bei vielen Akteuren.
Die Rheinwohnungsbau GmbH (RWB) gestaltet Wohnen jetzt noch nachhaltiger und setzt dabei verstärkt auf Digitalisierung und innovative Partnerschaften. Im Rahmen eines Portfolio-Deals werden alle Heizungskeller im Bestand aufgerüstet und mit einer KI-gestützten Energiemanagement-Software des Berliner Unternehmens Green Fusion ausgestattet. Diese analysiert den Verbrauch und gibt Optimierungsvorschläge. So sinken Energieverbrauch, CO2-Kosten, Systemausfälle und Anfahrtskosten für Reparaturen.
Ein Statement von Georg Gallmetzer, ECO STOR
Im zweiten Quartal 2025 war die Nachfrage nach PV-Anlagen bei DAA mäßig. Ebenso flau waren die Zubauraten in Deutschland. Die Zurückhaltung der Endverbraucher trotz gesunkener Modulpreise scheint im Zusammenhang mit dem neuen Solarspitzengesetz zu stehen. Es markiert den Beginn einer neuen, komplexeren Solar-Realität. Endkunden müssen umdenken und Solarteure müssen ihnen umfassendere Beratung bieten.