Mit Unterstützung des Bündnisses will Europa bis 2025 eine jährliche Produktionskapazität von 30 GW erreichen, was nicht nur zur Schaffung von Arbeitsplätzen und neuem BIP führen, sondern auch die Widerstandsfähigkeit des EU-Energiesystems erhöhen wird.
Die „Solar Photovoltaic Industry Alliance“ wurde im Rahmen der EU Solar Energy Strategy gegründet, die im vergangenen Mai als Teil des REPowerEU-Plans verabschiedet wurde. Es zielt darauf ab, die Photovoltaikindustrie in Europa in allen Segmenten der Lieferkette, vom Silizium bis zum Endprodukt, neu zu aufzubauen und eine wettbewerbsfähige Position im Kontext der wachsenden Nachfrage nach Photovoltaik in Europa und weltweit zu schaffen.
Industrieunternehmen, Forschungsinstitute, Verbraucherverbände und andere Interessengruppen schließen sich dieser Allianz an, um Investitionsmöglichkeiten, Projektpipelines und Technologieportfolios zu koordinieren.
FuturaSun hat an der Konferenz am 9. November teilgenommen und Alessandro Barin, CEO von FuturaSun, hat die gemeinsame Erklärung zusammen mit anderen europäischen Photovoltaik-Unternehmern unterzeichnet. Mit dieser Unterschrift bekräftigt das Unternehmen seine Bereitschaft, sich aktiv am Wiederaufbau einer europäischen Photovoltaik-Industrie zu beteiligen, indem es seine gesamte Erfahrung und sein Know-how als etablierter Hersteller von hocheffizienten Photovoltaik-Modulen einbringt.
Alessandro Barin, CEO von FuturaSun „Es ist für Europa von strategischer Bedeutung, seine Rolle als Produzent im Bereich der Photovoltaik wiederzubeleben. Heute haben wir gesehen, dass wir viele sind, die fest daran glauben und wir nur gemeinsam unsere Ziele erreichen können.“
Ebenfalls in Brüssel vertreten war die ESMC, bei der FuturaSun Mitglied ist, ein Verband, der die europäische Fertigungsindustrie fördert und sich für spezifische politische Maßnahmen zur Unterstützung von Fertigung und Forschung auf höchster Ebene einsetzt.





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