BayWa r.e. hat die Ernennung von Dr. Mihaela Seidl zum Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied des Vorstands bekanntgegeben.
Mihaela Seidl verfügt über eine Berufserfahrung von mehr als 20 Jahren und hat dabei in Führungspositionen für Unternehmen im Bereich von kritischen Infrastrukturen gearbeitet, darunter Energie, IT und Gesundheitswesen. Dabei besetzte sie Vorstands- und Aufsichtsratsposten und weist eine Erfolgsbilanz sowie Expertise in den Bereichen Kapitalmarkt, Strategie, Transformation, Wirtschaftsprüfung, Finanzierung sowie M&A auf.
Matthias Taft, CEO von BayWa r.e.: „Wir haben in den letzten Jahren ein starkes globales Wachstum verzeichnet und die kommenden Jahre versprechen weitere Veränderungen. Wir wollen die Leistung der von uns entwickelten Wind- und Solarprojekte bis 2026 verdreifachen und das Portfolio als unabhängiger Stromerzeuger (IPP) bis 2028 auf 3 GW ausbauen. Mihaelas umfangreiche Erfahrung wird auf diesem Weg von unschätzbarem Wert sein. Wir freuen uns, sie in der BayWa r.e.-Familie begrüßen zu dürfen.“
Vor ihrer Tätigkeit bei BayWa r.e. war Mihaela Seidl CFO und Geschäftsführerin bei der ESG Group. Davor hat sie 15 Jahre lang in unterschiedlichen Führungspositionen bei General Electric gearbeitet, zuletzt als CFO des Distributed Power Business.
“Die Erneuerbaren Energien entwickeln sich weltweit immer schneller. Um die Klimaziele zu erreichen, muss der Ausbau jedoch noch einmal deutlich beschleunigt werden“, so Seidl. „Ich freue mich darauf, Teil der globalen Erfolgsgeschichte von BayWa r.e. zu werden und mit den vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Unternehmen zusammenzuarbeiten. Gemeinsam werden wir weiteres Wachstumspotenzial erschließen.“
Mit einem Umsatzanstieg auf 6,5 Mrd. Euro und einem EBIT-Wachstum auf 230,2 Mio. Euro, war 2022 ein weiteres Rekordjahr für BayWa r.e. Das Unternehmen hat Wind- und Solarprojekte mit einer Gesamtleistung von 764,5 MW entwickelt und verkauft. Darüber hinaus hat BayWa r.e. das weltweite IPP-Portfolio auf 30 Wind- und Solarparks mit einer Leistung von rund 930 MW erweitert. Ziel ist es, das Volumen des aktuellen Projektgeschäfts bis 2026 zu verdreifachen und das IPP-Portfolio bis 2028 auf 3 GW zu steigern.





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