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Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlich – aber ohne „Gewinn“

Steuertipps: Wenn Photovoltaik-Anlagen Geld sparen, aber keinen Gewinn bringen: Wie sich die finanzielle Betrachtung einer Privatperson von der steuerrechtlichen Kalkulation unterscheidet und warum Missverständnisse dabei ganz schön teuer werden können.

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Preisindex: Sinkende Solarförderung bedroht Wirtschaftlichkeit kleiner Photovoltaik-Anlagen

Die Verbraucherzentrale NRW zeigt auf, wie sich die Preise für Photovoltaik-Dachanlagen im vergangenen Jahr entwickelt haben. Dabei zeigt sich, dass die Kosten für kleine Systeme sogar gestiegen sind, während die Solarförderung kontinuierlich weiter sinkt.

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HTW Berlin: Atmender Deckel macht Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Dachanlagen bald unrentabel

Das Warten auf die Streichung des 52-Gigawatt-Deckels für die Solarförderung im EEG geht weiter. Unterdessen haben die Berliner Wissenschaftler eine „Deckelstudie“ veröffentlicht, wonach auch der atmende Deckel sehr bald dazu führen wird, dass die garantierten Einspeisevergütungen für kleine Photovoltaik-Dachanlagen nicht mehr kostendeckend sein werden.

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FVEE fordert schnelle Anschlussregelung für 52-Gigawatt-Deckel bei Photovoltaik

Nach einer Studie der Mitglieder des Forschungsverbunds braucht Deutschland bis 2050 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 120 bis 500 Gigawatt, um seine Klimaschutzziele zu erreichen. Selbst wenn nach dem mittleren Szenario bis zur Mitte des Jahrhunderts 300 Gigawatt Photovoltaik notwendig werden, müssten jährlich neun Gigawatt neu installiert werden. Der 52-Gigawatt-Deckel steht diesem Vorhaben diametral entgegen und ist aus ökonomischer Sicht auch überflüssig.

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Studie: Photovoltaik-Dachanlagen haben in wichtigsten EU-Märkten Netzparität erreicht

Wissenschaftler haben eine hochauflösende georegionale Methode zur Bewertung des solaren Potenzials aller Gebäude in der EU entwickelt und sind zu dem Schluss gekommen, dass Photovoltaik-Dachanlagen ein Viertel des Strombedarfs der Region decken könnten. Die Forscher sehen die Netzparität für Photovoltaik-Dachanlagen außerhalb der östlichen EU-Mitgliedsstaaten mit günstigen Strompreisen aus fossilen Brennstoffen bereits erreicht ist, darunter auch in Deutschland.

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Photovoltaik-Heimspeicher in Europa am Wendepunkt – Wirtschaftlichkeit in Deutschland und Italien in Sicht

Die Analysten von Wood Mackenzie erwarten eine Verfünffachung des europäischen Marktes auf eine installierte Speicherkapazität von 6,6 Gigawattstunden bis 2024. Deutschland als Vorreiter hat den Weg für einen größeren Einsatz privater Photovoltaik-Heimspeicher in Europa geebnet und Spanien könnte der nächste große Markt werden. Hierzulande wird die Wirtschaftlichkeit der Heimspeicher nach der Analyse im Jahr 2022 erreicht sein, in Italien bereits 2021.

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EuPD Research: Cloud- und Communitytarife mehrheitlich nicht günstiger als Ökostromtarife

Nur vier von zehn Angeboten sind gegenwärtig günstiger als normale Ökostromtarife. Entscheidend aus Sicht der Analysten ist die richtige Auslegung bei Photovoltaik-Anlage und Speichergrößen.

Power-to-X: Technologie ist da, politischer Rahmen fehlt

Interview: Die Sunfire GmbH aus Dresden setzt seit 2014 verschiedene Projekte mit Power-to-X-Technologien um. Strom aus Erneuerbaren mit hohen Effizienzen ist heute schon möglich, doch es hapert an der Wirtschaftlichkeit, was viele Unternehmen von Investitionen abhält, wie Sunfire-Head of Sales Electrolysis Klaus Ullrich erklärt.

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Keine Photovoltaik-Anlagen für Berliner Schulneubauten – Begründung ist fehlende Wirtschaftlichkeit

Das Land hat eine Bauoffensive gestartet, da viele Schulen in Berlin aus allen Nähten platzen. Angesichts des Engagements der Schüler bei den Demonstrationen #FridaysForFuture könnte man denken, es wird beim Neubau auf Nachhaltigkeit gesetzt. Doch nach Ansicht des Berliner Senats sind Photovoltaik-Anlagen unwirtschaftlich.

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Erste Photovoltaik-Ausschreibungsanlage kommt ohne Marktprämie aus

Der Bundesverband Erneuerbare Energie spricht von einer historischen Trendwende. Erstmal musste im August für eine Photovoltaik-Anlage keine EEG-Vergütung gezahlt werden, weil der Marktwert höher lag als der Zuschlagswert aus der Ausschreibung. In der Branche geht man davon aus, dass dies künftig häufiger der Fall sein wird.

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