Die neuesten Zahlen der taiwanesischen Analysten zeigen, dass nach den Abschlägen bei multikristallinen Modulen nun auch die Preise für monokristalline Photovoltaik-Produkte im Wochenvergleich stark gesunken sind. Besonders stark sind sie bei Wafern gefallen.
Trotz der Erhöhung des durchschnittlichen Preises liegt der Zuschlagswert noch immer deutlich unter 5,00 Cent pro Kilowattstunde. Die Ausschreibungsmenge war erneut deutlich überzeichnet. Enerparc räumte mehr als die Hälfte der Zuschläge ab.
E3/DC-Geschäftsführer Andreas Piepenbrink beantwortet weitere Teilnehmerfragen, unter anderem zu den Batteriewechselrichterpreisen und den Rohstoffreserven. Martin Schachinger von pvXchange erläutert den Preisindex für Solarmodule und den Ausblick auf 2018.
Die Analysten haben verschiedene Szenarien durchgespielt, wie sich die Handelssanktionen für Photovoltaik-Importe auf den Photovoltaik-Zubau in den USA auswirken. Dabei zeigt sich, dass ein geringer Importzoll die Nachfrage nur leicht beeinträchtigen würde, während ein hoher Zoll zu einer Halbierung des erwarteten Marktwachstums bis 2022 führen könnte.