Zusammen mit dem Forschungszentrum Jülich will der Energieversorger diverse Arten der Verbindung aus Landwirtschaft und Photovoltaik untersuchen. Aus Jülich kommt die Expertise zum Thema Landwirtschaft und Pflanzenwachstum. RWE bringt die Flächen aus seinen ehemaligen Tagebaustätten und erneuerbare Energien mit, teilen die Partner mit. Spatenstich für das Projekt könnte bereits im kommenden Sommer erfolgen.
Der „indeland Solarpark”, ein 14,4-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk mit integriertem Batteriespeicher, hat seinen Betrieb aufgenommen. Rund elf Millionen Euro hat RWE in die Anlage investiert.
Insgesamt plant der Energiekonzern auf Betriebsflächen des Tagebaus 31,5 Megawatt Photovoltaik und 10,1 Megawatt Batteriespeicher. Ziel ist eine Inbetriebnahme der beiden Projekte Anfang 2023.