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EWI

EWI-Analyse: Tracker-Systeme könnten Netzkosten und Ausbaubedarf deutlich senken

Einachsige Photovoltaik-Tracker verbessern Erträge und verschieben die Einspeisung in systemdienlichere Stunden. Laut einer vom EWI durchgeführten Studie ließen sich so bis 2030 mehrere Milliarden Euro beim Netzausbau einsparen und der Netto-Systemwert von Anlagen erheblich steigern.

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Deutschland wird Ziel von zehn Gigawatt Elektrolyseleistung bis 2030 wohl verfehlen

Bis 2030 könnten 8,7 Gigawatt Elektrolyseleistung realisiert werden, zeigt eine EWI-Auswertung. Für einen Teil der angekündigten Vorhaben fehlt allerdings noch die finale Finanzierungszusage.

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Reiche legt Monitoringbericht zur Energiewende vor

Retrospektive 2025: Nicht nur von der Erneuerbare-Energien-Branche mit Bangen erwartet: Der im Mai von Bundeswirtschaftsministerin Reiche angekündigte „Realitätscheck“ der Energiewende liegt mit einem Gutachten von EWI und BET nun vor – mit teils überraschenden Ergebnissen. Der Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und anderen Erneuerbaren wird nicht grundsätzlich infrage gestellt, das Ziel von 80 Prozent Erneuerbaren-Anteil 2030 ausdrücklich bekräftigt.

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EU-Kriterien für grünen Wasserstoff verteuern Erzeugung um bis zu 20 Prozent

Besonders die stündliche Korrelation von Stromerzeugung und Elektrolyse sorgt für hohe Kosten, hat das Energiewirtschaftliche Institut (EWI) an der Universität Köln ermittelt. Aus Systemsicht haben die Kriterien aber einen Vorteil: Die Strompreise sinken leicht, da überschüssiger Erneuerbare-Strom in die Vermarktung geht.

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Reiche legt Monitoringbericht zur Energiewende vor

Nicht nur von der Erneuerbare-Energien-Branche mit Bangen erwartet: Der im Mai von Bundeswirtschaftsministerin Reiche angekündigte „Realitätscheck“ der Energiewende liegt mit einem Gutachten von EWI und BET nun vor – mit teils überraschenden Ergebnissen. Der Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und anderen Erneuerbaren wird nicht grundsätzlich infrage gestellt, das Ziel von 80 Prozent Erneuerbaren-Anteil 2030 ausdrücklich bekräftigt.

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EWI: Überbauung von Netzanschlüssen mit Photovoltaik und Windkraft senkt Netzausbaukosten um jährlich bis zu 1,8 Milliarden Euro

In einer Kurzstudie haben die Kölner Forscher die Effizienzgewinne ermittelt. Die Einsparungen bei den Systemkosten ergeben sich aus den Einsparungen beim Verteilnetzausbau und der geringeren Abregelung von Anlagen.

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EWI-Mittelfristprognose rechnet mit gut 18 Milliarden Euro für EEG-Förderung 2025

Mittlerweile werden die Kosten für die EEG-Förderung aus dem Bundeshaushalt finanziert. In diesem Jahr werden sie – auch aufgrund der vielen Stunden mit negativen Börsenstrompreisen – höher ausfallen als prognostiziert. Der Trend der hohen Kosten wird sich nach Erwartungen des EWI auch bis 2029 fortsetzen.

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EWI: Großhandelsstrompreise verdreifachen sich 2021 – Höhepunkt in der Weihnachtswoche

Die heftig gestiegenen Gaspreise nach einem langen Winter sorgten hauptsächlich dafür, dass die Börsenstrompreise im vergangenen Jahr ein Niveau wie seit mindestens 20 Jahren nicht mehr erreichten. Dazu kamen noch gestiegene Kosten für Steinkohle und die unterdurchschnittliche Einspeisung der Windkraftanlagen, was sich in Summe signifikant auf den Merit-Order-Effekt auswirkte.

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EWI: Koalitionsvertrag lässt Emissionen im Stromsektor deutlich unter sektorales Klimaziel rutschen

Forschende der Universität zu Köln haben nachgerechnet und sehen in den Plänen der Ampel-Koalition eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen gegenüber den aktuellen Plänen aus dem Klimaschutzgesetz. Zugleich halten sie kurzfristig die Verdreifachung des Photovoltaik- und Offshore-Windkraft-Ausbaus sowie zusätzliche Wasserstoff-Kapazitäten für erforderlich, um einen Kohleausstieg vor 2038 zu stemmen.

Höhenflug der Strompreise hält an: Anstieg im Juli auf bis zu 90 Euro pro Megawattstunde

Die weiter steigenden Kosten für Gas und Steinkohle sowie die hohen CO2-Zertifikatspreise sorgten im Juli für ein Preisniveau an den Strombörsen, was es seit 2008 nicht mehr gab. Allein in diesem Jahr haben sich die Strompreise damit seit Januar verdoppelt, wie die EWI-Kurzanalyse zeigt.

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