In einem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der globalen Photovoltaik-Industrie.
Im neuen Werk in Hamburg können im Vollausbau jährlich PEM-Stacks mit einer Leistung von insgesamt mehr als fünf Gigawatt gefertigt werden. Ab dem 30. September 2024 firmiert die MAN-Tochter unter dem Namen Quest One.
Das Forschungsprojekt zielt darauf, neue Verfahren und Techniken für die hochauflösende Material- und Dünnschichtcharakterisierung mit Fokus auf die Grenzflächen zu entwickeln. Damit sollen Hersteller ihr geistiges Eigentum an Innovationen etwa aus den Bereichen PERC-, Heterojunction-, Topcon-, Rückkontakt- oder Perowskit-Tandem-Zellen absichern können.
Der Patient ist in diesem Fall der Photovoltaik-Markt, aus dem wir in den letzten Wochen sehr unterschiedliche, teilweise gegenläufige Signale empfangen. Einerseits erleben wir aufgrund des abklingenden Sommerlochs eine gewisse Aufbruchstimmung nach dem Motto: Es muss doch langsam wieder besser werden! Andererseits häufen sich Negativmeldungen zu Firmenpleiten. Alle paar Tage erreicht einen die Nachricht, dass […]
Die Witterungsverhältnisse im Juli blieben die treibende Kraft an den europäischen und globalen Energiemärkten. Südosteuropa erlebte ungewöhnlich hohe Temperaturen, die einen erhöhten Kühlbedarf nach sich zogen. Zusammen mit geringen Niederschlägen sorgte dies dafür, dass die Strompreise in einigen Regionen auf über 500 Euro pro Megawattstunde stiegen. Auch in Nordostasien ließen hohe Temperaturen die Energienachfrage steigen. […]
von pv magazine Global Der Global Polysilicon Marker (GPM), ein OPIS-Benchmark für Polysilizium außerhalb Chinas, wurde vergangene Woche mit 22,567 US-Dollar pro Kilogramm bewertet und spiegelt damit stabile Marktgrundlagen wider. Brancheninsider auf dem globalen Polysiliziummarkt sind derzeit verärgert über die Nachricht, dass sich die vorläufigen Ergebnisse der US-Untersuchungen zu importierten Zellen und Modulen aus vier […]
Beide Unternehmen haben die Lücken nach Hinweisen der IT-Sicherheitsexperten geschlossen. Es hätte demnach sogar die Gefahr von Stromausfällen bestanden. Potenziell seien auch andere, mit der Solarman-Plattform verbundene Photovoltaik-Wechselrichter bedroht.
Das Unternehmen, das Photovoltaik-Anlagen für Privathaushalte installiert, hat aufgrund einer schweren Liquiditätskrise Konkurs angemeldet. Es ist einer der größten in einer Reihe von Insolvenzmeldungen in der Branche. Maxeon verkauft seine Solarmodule außerhalb der USA unter der Marke „Sunpower“ und betont nun, dass es ansonsten keinerlei Verbindungen zwischen den Unternehmen gibt.
Die Betreiber sollen Aufschluss über die optimale Betriebsweise ihrer Batterien erhalten. Auch Aussagen über Eigenschaften und Alterung der Natrium-Ionen-Batterien sollen mit dem Modell möglich werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit der Umrüstung seiner Produktion auf n-type-Topcon-Produkte rechtzeitig begonnen, um nun im Wettbewerb relativ gut bestehen zu können, sagt Frank Niendorf, General Manager Europe von Jinko Solar. Doch er erwartet, dass entlang der Wertschöpfungskette unterschiedliche Marktteilnehmer in nicht allzu ferner Zukunft vom Markt verschwinden werden.