Das neue Batteriemodell hat eine Speicherkapazität von 3,84 Kilowattstunden. Es bleibt gleichzeitig mit den zuvor eingeführten „Stream“-Produkten kompatibel, um mehr Speicher und KI-Intelligenz ins Haus zu bringen.
Statt um die Entwicklung eines eigenen Solarautos geht es dem Münchner Unternehmen nun darum, Photovoltaik auf jedes Autos zu bringen. Dies soll die Umfirmierung widerspiegeln.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat die Leistung seiner Module der „INFINITE“-Serien weiter gesteigert. Die Größe der Solarmodule bleibt dabei gleich, sie sind kleiner zwei Quadratmeter.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen befindet sich nach eigenen Angaben weiter mit potenziellen Investoren in Verhandlungen über Teilverkäufe. Dies könnte sich noch auf den Jahresabschluss auswirken.
Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften (EEGe) wurden mit der europäischen Richtlinie (EU) 2018/2001 (RED II) zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energien eingeführt. EEGe sollen nicht vorrangig auf finanziellen Gewinn ausgerichtet sein, sondern ihren Mitgliedern „ökologische, wirtschaftliche und sozialgemeinschaftliche Vorteile […] bringen“ (Art. 2, Nr. 16). Außerdem sollen diese Gemeinschaften auch einkommensschwachen und bedürftigen Haushalten offenstehen (Art. 22). Bei den […]
Das niederländische Start-up hat eine Eisen-Luft-Batterie ans Netz angeschlossen. Es ist nach Angaben von Ore Energy das erste vollständig in der Europäischen Union realisierte Langzeit-Energiespeichersystem.
Double Materiality Assessment (DMA), also die doppelte Wesentlichkeitsanalyse, ist zu einem zentralen Konzept in ESG-Rahmenwerken zu Umweltaspekten, Sozialem und Unternehmensführung geworden – insbesondere im Rahmen jüngster Regulierungsinitiativen wie der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD). Obwohl die Umsetzung der DMA für viele Unternehmen erst in den kommenden Jahren verpflichtend wird, gibt es in der EU-Kommission […]
Das österreichische Unternehmen kooperiert mit Nexus und Ekovoltis, um die datengestützte Optimierung von Batteriespeichersystemen auf zwei wachsenden Märkten anzubieten.
Die Anlage in Prenzlau ist Teil des IPCEI-Projekts „Hy2Infra“ und soll jährlich 12.500 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren. Die Einspeisung erfolgt dann ins deutsche Wasserstoff-Kernnetz, wobei der grüne Wasserstoff für industrielle Abnehmer bestimmt sein wird.
Die Neufassung der AFIR von April dieses Jahres ändert in den kommenden Jahren einiges im Bereich des öffentlichen Ladens von Elektroautos. Eine bessere Datenverfügbarkeit ermöglicht es E-Mobilisten, Preise für vertragsloses Laden ähnlich wie heute schon bei Tank-Apps zu vergleichen. Auch eine bessere Datenkommunikation zwischen Ladestation und Fahrzeug ist Teil des Pakets.