Sunnic Lighthouse hat mit Thyssenkrupp Steel einen langfristigen Stromabnahmevertrag aus neun Photovoltaik-Kraftwerken von Enerparc in Deutschland abgeschlossen. Auch Maxsolar meldet einen erfolgreichen PPA-Abschluss für Solarstrom aus zwei Photovoltaik-Anlagen, die noch im ersten Halbjahr in Betrieb gehen soll.
Im Oktober 2026 soll der Speicher im Wutzldorf in Betrieb gehen. Bereits jetzt vereinbarte Maxsolar mit Entrix eine Kooperation zur Vermarktung und Optimierung des Systems.
Eine Studie mit Beteiligung des KIT zeigt, dass Aggregator-gesteuerte Haushaltsflexibilität die Stromkosten im Schnitt um 7,36 Prozent senken kann. Möglich wird das durch individuelle Preisgarantien, bei denen Versorger das Preisrisiko übernehmen und im Gegenzug Speicher, Wärmepumpen und thermische Gebäudeträgheit steuern dürfen.
Immer mehr große Photovoltaikprojekte werden gemeinsam mit einem Batteriespeicher geplant – oder umgekehrt: immer mehr Batteriespeicher in Kombination mit Photovoltaik. In jedem Fall ist es günstiger, bei solchen Hybridprojekten nicht zwei getrennte Planungen zusammenzuführen, sondern von Anfang an in einem Guss zu arbeiten. Dieses Ziel verfolgt RatedPower mit der Integration des Software-Tools PRISM und der […]
„Smart Mieter“ heißt das neue Angebot, das Betreibern von Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung ein Komplettpaket für Konzeption, Montage und Betrieb der Messtechnik bieten soll.
Das neue Verfahren ersetzt das bisher geltende Windhundprinzip bei den Netzanschlüssen großer Anlagen ab 100 Megawatt Leistung. Ab dem 1. April soll die erste Informations- und Antragsphase beginnen. Noch ausstehende Netzanschlussbegehren sollen in das neue Verfahren überführt werden.
Mit dem Erwerb von Batteriespeichern mit 1,3 Gigawatt Gesamtleistung und 2,5 Gigawattstunden Kapazität, die bereits in Betrieb sind oder sich im Bau befinden, startet das Engagement des britischen Unternehmens. Bis 2030 will es weitere Projekte mit mindestens 1 Gigawatt und 4 Gigawattstunden dazukaufen.
Direktleitungen ließen sich bisher in der Praxis wegen der nach Paragraf 21b Abs. 2 EEG (a.F.) erforderlichen prozentualen Aufteilung des in einer Photovoltaik-Anlage erzeugten Stroms nur schwer umsetzen. Die Novellierung dieser Regelung macht Direktleitungen wirtschaftlich skalierbar. Projektentwickler können den Megawattstunden-Umsatz substantiell steigern, indem vermiedene Netzentgelte fair zwischen dem Abnehmer und dem eigenen Unternehmen aufgeteilt werden. Zusätzlich ermöglicht freigesetzte Netzkapazität stabile, langfristige Zusatzerlöse über Graustrom-Batteriespeicher-Tolling – ein weiterer struktureller Werthebel für Photovoltaik-Großprojekte.
Seit November kam es in Mittelfranken wiederholt zu Einbrüchen in Solarparks, bei denen kupferhaltige Stringkabel entwendet wurden, teilweise bis zu 80 Kilometer in einzelnen Photovoltaik-Anlagen. Der Gesamtschaden liegt im hohen sechsstelligen Bereich. Nun nahm die Polizei sechs Tatverdächtige fest, die sich in Untersuchungshaft befinden.
Der Flexibilitätsvermarkter Esforin testet gemeinsam mit dem KI-Startup 1Alpha und Forschern der Technischen Universität München eine künstliche Intelligenz, die Preisbewegungen an den Strommärkten früher erkennen soll.