Nach Angaben der Freiburger Forscher sind auch Photovoltaik-Anlagen kombiniert mit Batteriespeichern mittlerweile günstiger als konventionelle Kraftwerke. Bis 2045 wird ein weiteres Absinken der Stromgestehungskosten für neue Freiflächenanlagen auf 3,1 bis 5,0 Cent pro Kilowattstunde und für Dachanlagen auf 4,9 bis 10,4 Cent pro Kilowattstunde erwartet.
Der unerwartete Rückgang beim Strompreis führte zu überplanmäßigen Ausgaben von knapp 8,8 Milliarden Euro im Bundeshaushalt, die zum Ausgleich des EEG-Kontos benötigt werden. Dazu kommen noch rund 1,5 Milliarden Euro, die durch Mindereinnahmen aus dem europäischen Emissionshandel anfallen und auch durch den Bundeshaushalt gedeckt werden müssen.
Carbon Capture & Storage (CCS) nimmt geopolitische Dimensionen an. Dem müssen sich Deutschland und Europa klimaaußenpolitisch pragmatisch anpassen. Andernfalls droht technologischer und industrieller Anschlussverlust. Nach USA und Kanada wird die Technologie mittlerweile auch im Großraum Asien und Australien vorangetrieben und wirkt als Innovationsmotor. Im Großraum Asien liegt das „globale Gravitationszentrum für CCS“. CCS ist mögliche […]
Neben der öffentlichen Tankanlage entsteht auch noch eine Abfüllstation. Die ersten Wasserstoffmengen wollen RWE und die Westfalen Gruppe über Ausschreibungen verkaufen.
Der Markt für Großspeicheranlagen in Deutschland boomt. Das liegt nicht zuletzt auch an den vielen Erlösmöglichkeiten, die den Betreibern dafür offenstehen. Doch beim Bau müssen die Betreiber sich entscheiden, wie sie den Speicher einsetzen wollen. Je nachdem, über welche Wege die Erlöse generiert werden sollen, muss der Speicher entweder direkt ans Mittel- oder Hochspannungsnetz gekoppelt […]
Sigenergy ist seit 2023 in Deutschland aktiv und hat als eines der ersten Unternehmen eine bidirektionale DC-Wallbox vorgestellt, die in ein Photovoltaik-Speichersystem integriert ist. Mitgründer und CTO Samuel Zhang spricht über die Expansion in den Gewerbemarkt, die Integration von KI in ihre Systeme und die Zukunft der Vehicle-to-Grid-Technologie. Nach eigener Aussage wird das Unternehmen, dessen Gründer aus dem Umfeld von Huawei kommen, inzwischen mit 600 Millionen Euro bewertet.
Die Software von Aurora soll der Lichtblick-Tochter eine „vollständige digitale Abbildung und Optimierung des gesamten Prozesses“ vom Erstangebot bis zur Installation ermöglichen.
Baubeginn für eine erste Photovoltaik-Freiflächenanlage mit etwa 72 Megawatt soll voraussichtlich noch in diesem Jahr sein. Ziel ist es, alle Projekte bis 2027 bis zur Baureife entwickelt zu haben und bis 2030 ans Netz zu bringen.
Das dänische Start-up Shiney AI will mit gezielten SMS- und E-Mail-Kampagnen den Photovoltaik-Installationsunternehmen neue Kunden verschaffen. Dabei setzt es auf bereits vorhandene Kontakte in der Datenbank und künstliche Intelligenz.
Der BEE warnt vor „unzureichend diskutierten Modellen“ als Ersatz für das bewährte EEG. Zudem hält er die Konsultationsfrist bis zum 28. August, die das Bundeswirtschaftsministerium für seine Vorschläge gewährt hat, für zu kurz.