Die beiden Unternehmen fokussieren sich auf den Automobilsektor und stationäre Batteriespeicher für Photovoltaik und andere Erneuerbare. Damit wollen sie eine Alternative zu den bisher meist aus Asien stammenden Ausrüstern bieten.
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Das Forum Ökologische Marktwirtschaft rechnet bei 25 Prozent geringerem Zubau von Windkraft, Photovoltaik und Biomasse mit kumulierten Verlusten von 65 Milliarden Euro. Öko-Energieversorger appellieren an die künftige Regierungskoalition: „Durchstarten statt Neustart“.
Sungrow hatte 300 Gäste aus 20 europäischen Ländern zum „ESS Experience Day“ nach München eingeladen. Diskutiert wurde über Speicher, spannende Projekte, Marktzahlen und die Zukunft der Energiewende. Fazit: Mehr Speicher und mehr Netzausbau, sonst geht es wahrscheinlich nicht weiter mit der Energiewende.
Das Mieterstrom-Unternehmen zielt auf das Potenzial für Photovoltaik-Nutzung durch die rund 1,7 Millionen deutschen Wohnungseigentümergemeinschaften. Dort gebe es besondere Probleme, auf die nun ein eigens zugeschnittenes Beratungskonzept eingehen soll.
Das Bündnis aus Energie-, Umwelt- und Sozialverbänden setzt sich auch für ein Festhalten an den bestehenden Fristen für die kommunale Wärmeplanung ein. In einem Appel wird zudem vor Mehrkosten und Risiken beim Ersatz von Erdgas in Gasheizungen durch Wasserstoff oder Biomethan gewarnt.
In seinem ersten Impulspapier begründet der Beirat des 8. Energieforschungsprogramms für angewandte Energieforschung seine Empfehlung mit „der zentralen Rolle des Energiesystems für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“.
Der Konzern hat 2024 ein EBITDA von knapp 5,7 Milliarden Euro erzielt, Windkraft und Photovoltaik trugen hierzu 3,6 Milliarden bei. Seine Investitionen in neue Projekte will RWE aber angesichts höherer Unsicherheiten um gut 20 Prozent reduzieren.
Das Landeskriminalamt Sachsen geht gegen zwei Beschuldigte vor, deren Unternehmen schlüsselfertige Photovoltaik-Anlagen vertreibt. Wohn- und Gewerberäume wurden durchsucht, der Geschäftsführer des Unternehmens sitzt in Untersuchungshaft.
Das EEG soll durch ein „Marktregelwerk“ ersetzt und die Einspeisevergütung abgeschafft werden. Für Photovoltaik-Anlagen und andere Erzeuger empfehlen die Energiekonzerne eine „Netzampel“. Generell soll Regulatorik „von oben“ begrenzt und mehr Freiraum für den Einzelnen geschaffen werden. Den Smart-Meter-Rollout wollen RWE und Eon allerdings komplett in die Hände der Verteilnetzbetreiber legen.