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Deutschland

Schneckenspuren und Browning: Zwei Hersteller ohne Kulanz – Schwarze oder weiße Schafe?

In unserer Serie „Her mit den schwarzen Schafen“ berichtet ein Installateur von Problemen mit optischen Mängeln bei Solarmodulen unterschiedlicher Hersteller. Verhandlungen der Händler mit den Modulherstellern verlaufen ins Leere, auf eine direkte Kontaktaufnahme die reagieren Hersteller überhaupt nicht.

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PID-bedingte Leistungsverluste im Solarpark – schwarzes oder weißes Schaf?

Manche Solarmodule oder Modulchargen sind anfällig für potentialinduzierte Degradation (PID), andere kaum. Diese leidvolle Erfahrung dürften derzeit viele Betreiber machen. Teil drei der Serie „Her mit den schwarzen Schafen“ beschreibt einen Fall, in dem sich der Modulhersteller fast vorbildlich verhalten hat, aber der Wechselrichterhersteller dazwischen funkte.

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Verschmorte und nicht kompatible Stecker – schwarzes oder weißes Schaf?

Dass Modulhersteller Steckverbinder als MC4-kompatibel verkaufen, ist kein Einzelfall. Zwei Betreiber, die solche Module verbaut haben und unserem Aufruf „Her mit den schwarzen Schafen“ gefolgt sind, kämpfen jetzt mit fehlendem Versicherungsschutz und Bränden. Ist es ein Garantiefall und was wäre eine für alle Seiten befriedigende Lösung?

Nicht ersetzte Module mit Hotspots – schwarzes oder weißes Schaf?

Etliche Leser haben uns bei unserem Aufruf „Her mit den schwarzen Schafen“ ihre Fälle zu Qualitätsproblemen geschildert. Wir berichten den ersten Fall, der Module mit Glasbruch und Hotspots betrifft, die der Hersteller bisher nicht ersetzt hat. Wenn Sie auch schlechte Erfahrungen gemacht haben, insbesondere zu Problemen mit der Lamination und Rückseitenfolien, freuen wir uns über Ihre Zuschrift.

Bürgerenergie mit Zukunft

pv magazine award: Die Bürgerenergiegenossenschaft Salzach-Inn, kurz Egis, setzt in schwierigen Zeiten größere Projekte um. Sie ist ein Beispiel dafür, wie Bürger die Energiewende voranbringen und an den Einnahmen partizipieren können.

Multiplikatoren aus Franken gewinnen pv magazine award

Die DGS Franken hilft mit Musterverträgen, einem Internetrechner und Seminaren Betrieben, ihren Geschäften nachzugehen und Photovoltaik nach vorne zu bringen. Jetzt sind die Steuerberater in den Fokus geraten, da sie Kaufentescheidungen maßgeblich mitbestimmen.

Buzzn: Sharing Economy für Solarstrom

pv magazine award: Beim Münchner Start-up Buzzn sind die Stromnehmer und Stromgeber keine Kunden, sondern Mitmacher. Damit wird die Energie endgültig zum Teil der Sharing Economy. Wie gemacht für Solaranlagen­besitzer. Dafür bekommt das Unternehmen den pv magazine award.

Ein Konto für Solarstrom

pv magazine award: In Mannheim können Photovoltaikbetreiber überschüssigen Solarstrom in einem gemeinsamen Batteriespeicher zwischenlagern. Die sogenannte Strombank funktioniert ähnlich wie ein Girokonto, nur dass nicht Geld, sondern Strom eingezahlt und abgehoben wird. Damit lässt sich sogar eine Energie-Community bilden.

Wie die Crowd innovative Ideen und Projekte finanzieren kann

Der pv magazine Award prämiert innovative Produkte und Geschäftsmodelle. Zum Auftakt der nächsten Runde erklärt Michael Brey vom Crowdfinanzierer Econeers, wie man dafür unter Umständen eine Finanzierung erhalten kann.

Photovoltaik lohnt sich immer noch

Während vor einigen Jahren die Rendite einer Anlage relativ einfach zu berechnen war, gehen heute viele verschiedene Annahmen ein. Das führt zu einer großen Spanne bei dem, was zu erwarten ist, die schwer zu kommunizieren ist.

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