Das österreichische Unternehmen kooperiert mit Nexus und Ekovoltis, um die datengestützte Optimierung von Batteriespeichersystemen auf zwei wachsenden Märkten anzubieten.
Das Netzwerk für Quartierslösungen und Sektorkopplung sieht nach einer anwaltlichen Prüfung in dem viel diskutierten Gerichtsbeschluss auch „zielführende Ansätze“. Erforderlich sind nach seiner Auffassung aber Klarstellungen durch Gesetzgeber und Bundesnetzagentur.
Die Kölner Wissenschaftler haben kommunizierende Ladestationen entwickelt, die das Verteilnetz entlasten sollen. Dazu werden sie mit einem Algorithmus auf Basis von Netzzustandsdaten gesteuert, um eine optimale Auslastung beim Laden der Elektrofahrzeuge zu gewährleisten. Nun soll ein Realtest mit einem Netzbetreiber folgen.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Die Anlage in Prenzlau ist Teil des IPCEI-Projekts „Hy2Infra“ und soll jährlich 12.500 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren. Die Einspeisung erfolgt dann ins deutsche Wasserstoff-Kernnetz, wobei der grüne Wasserstoff für industrielle Abnehmer bestimmt sein wird.
In Osttschechien entsteht eine neue Fertigungslinie für Batteriespeicher. Mehrere Partner aus Deutschland und Tschechien schlossen sich für das Projekt zusammen. Der Antrieb liegt nach eigener Aussage in der Cybersicherheit. Die Unternehmen wollen ihre Batterien mit eigener Steuerung versehen, um sie besser vor Angriffen zu schützen. Bedenkenträgern, die ein hohes Maß chinesischer Integration in europäische Energieinfrastruktur bemängeln, könnte so der Wind aus den Segeln genommen werden.
Die Software-Platform des Start-ups bietet energieintensiven Gewerbebetrieben die Möglichkeit, den Einkauf von Strom zu organisieren und mit KI-Unterstützung automatisiert bessere Trading-Entscheidungen zu treffen. Das Portfolio-Management erleichtert auch die Integration von Stromlieferverträgen mit Photovoltaik-Anlagen.
Die Neufassung der AFIR von April dieses Jahres ändert in den kommenden Jahren einiges im Bereich des öffentlichen Ladens von Elektroautos. Eine bessere Datenverfügbarkeit ermöglicht es E-Mobilisten, Preise für vertragsloses Laden ähnlich wie heute schon bei Tank-Apps zu vergleichen. Auch eine bessere Datenkommunikation zwischen Ladestation und Fahrzeug ist Teil des Pakets.
Zwei aktuelle Umfragen zeigen eine positive Einstellung von 83 beziehungsweise 67 Prozent gegenüber Freiflächenanlagen. Die Differenzen zwischen konventioneller und Agri-Photovoltaik sind in beiden Ländern eher gering. In Deutschland fordert eine überwältigende Mehrheit – auch der CDU-Wähler – mindestens gleichbleibende Anstrengungen für den Erneuerbaren-Ausbau.
In einem Schreiben hat sich die energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion direkt an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) gewandt. Darin übt sie scharfe Kritik an den Vorgaben für den beauftragten „Monitoringbericht zur Energiewende“. Diese widersprächen teilweise den Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag.