Die europäischen Energiemärkte blieben im September stabil. Für die Saison übliche Wetterbedingungen und nur wenig Veränderungen bei den Brennstoffpreisen sorgten insgesamt für wenig Volatilität bei den Energiepreisen. Auf der Stromseite brachte der Herbst in nahezu ganz Europa Temperaturen nahe dem saisonalen Durchschnitt, während überdurchschnittliche Temperaturen in den östlichen und nördlichen Regionen den Beginn der Heizperiode […]
Forscher des Hamelner Instituts haben untersucht, wie Batteriespeicher helfen könnten, Fassadenanlagen über ihren Status als Nischenanwendung hinaus bis 2030 zu etablieren. Die Ergebnisse zeigen, dass ein großer Teil der nach Süden ausgerichteten Fassaden in Europa mit vertikalen Solarmodulen in Kombination mit Batteriespeichern ausgestattet werden könnte.
Viele Supermärkte haben längst Ladesäulen, doch oft stehen sie leer. Ein Forschungsprojekt zeigt, wie Sharing-Modelle und digitale Vermittlungslösungen die Nutzung verbessern und die Wirtschaftlichkeit vervielfachen könnten.
Die Kapazität des Speichers beläuft sich auf 2,34 Megawattstunden. Das Photovoltaik-Kraftwerk mit 14,2 Megawatt Leistung ist seit September am Netz.
Der Petitionsausschuss des Bundestags befasste sich mit der Forderung, Kleinspeicher stärker in den Strommarkt einzubeziehen. Das Bundeswirtschaftsministerium sieht wenig Chancen dafür, weil die entsprechende Zertifizierung der dafür notwendigen intelligenten Messsysteme lange dauern würde.
Das Fraunhofer ISE sieht ein Potenzial für 37,6 Gigawatt für Photovoltaik-Anlagen, die auf Flächen im Umkreis von zwei Kilometern um ein Bahn-Unterwerk in Deutschland installiert werden können. Wechselrichter für die direkte Einspeisung in das Bahnnetz sind der Schlüssel, um regulatorische und marktliche Nachteile ausgleichen.
Kaum etwas wird in der Branche aktuell kontroverser diskutiert als das Thema, wohin der nationale und der internationale Photovoltaik-Markt, die Energiewende und unser Weg zur Einhaltung der Klimaziele insgesamt in naher Zukunft steuern werden und wie die inkonsistenten Signale aus der Politik zu deuten sind. Einig sind sich alle aber darin, dass sich etwas verändern […]
Die französische Energieregulierungsbehörde hat die Einspeisevergütungen für Dachsolaranlagen zwischen 10 und 100 Kilowatt um bis zu 16 Prozent gesenkt. Die Vergütungssätze für kleinere Anlagen bleiben unverändert.
Im Ländle sind bisher in diesem Jahr gut 100.000 Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 1550 Megawatt neu installiert worden. Damit liegt der Zubau etwa auf Vorjahresniveau, doch der Branchenverband wünscht sich ambitioniertere Ziele von der Landesregierung. Zugleich kritisiert es kontraproduktive Äußerungen vom Bund und der Wirtschaftsministerin.
Der US-Hedgefonds will den Hamburger Stromhändler zu 100 Prozent übernehmen. Die Marke von Flexpower soll jedoch erhalten bleiben.