Der Februar begann mit der gewohnten winterlichen Stabilität und endete mit der Rückkehr negativer Preise infolge steigender Photovoltaik-Produktion. Während sich die Marktstruktur verschob, gerieten die Erlöse unter Druck, zugleich entstanden neue Opportunitäten. Lennard Wilkening, CEO und Mitgründer von Suena Energy, analysiert die Entwicklungen und zeigt, was sie für die kommenden Frühlingsmonate bedeuten.
Die Bundesnetzagentur will Ende Mai erste Leitplanken für die künftige Netzentgeltsystematik vorlegen. Auf dem Battery Business and Development Forum wurde zugleich deutlich, dass erst das Zusammenspiel mit flexiblen Netzanschlussvereinbarungen über die Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern entscheiden dürfte. Zum BBDF, organisiert von pv magazine, Solarpower Europe und Conexio PSE, trafen sich über 530 Branchenexperten.
Die Montage erfolgt ohne Eingriff in die Modulstruktur. Die Lösung eignet sich sowohl für bestehende als auch neue Photovoltaik-Anlagen.
Der im US-Bundesstaat Kalifornien beheimatete Hersteller will in China eine großskalige Produktion aufbauen. Dafür warb er Henning Rath von Enpal als neuen CEO ab. Die Lithium-freie Speichertechnologie wurde ursprünglich für die Nasa entwickelt.
Mit 9,56 Cent pro Kilowattstunde lag der durchschnittliche Zuschlagswert leicht unter dem Niveau der Vorrunde. Nur knapp die Hälfte des Kontingents von 283 Megawatt konnte aufgrund der wenigen zulässigen Gebote verteilt werden. Gegensätzlich lief die Ausschreibungsrunde für Windparks an Land.
Seit dem vergangenen Jahr gibt es zusätzliche Zuschüsse, wenn Komponenten aus Europa in den neuen Photovoltaik-Anlagen verbaut werden. Nun hat es auch Fronius auf die Liste der qualifizierten Hersteller geschafft.
Das Modul „Mono S4 Halfcut Chroma Orange“ soll sich besonders für Photovoltaik-Anlagen in historischen Altstädten und auf denkmalgeschützten Gebäuden eignen. Den Wirkungsgrad gibt Solar Fabrik mit 20,02 Prozent an.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
2025 erreichten Wärmepumpen einen Höchstwert beim Marktanteil. Der Bundesverband Wärmepumpe rechnet mit weiterhin zweistelligen Steigerungen der Absatzzahlen – und ist doch in großer Sorge: Erstens hätte es mehr sein können, zweitens bringen die Pläne für ein Gebäudemodernisierungsgesetz neue Unsicherheiten.