Benchmarking der Vermarktung von Großspeichern ist für Anlagenbetreiber schwierig. Der Optimierer/Algotrader Enspired arbeitet daran, mit einem von KPMG geprüften Index Transparenz und Vertrauen zu schaffen. pv magazine hat am Rande der E-World mit CEO Jürgen Mayerhofer gesprochen.
Der Industrial Accelerator Act sieht vor, dass Photovoltaik-Projekte, die in öffentlichen Ausschreibungen oder anderen staatlichen Förderprogramme vergeben werden, innerhalb von drei Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes mit in Europa hergestellten Photovoltaik-Wechselrichtern und Solarzellen ausgestattet sein müssen. Für Batteriespeicher werden ähnliche Anforderungen schrittweise eingeführt, beginnend ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes.
Mit ihrer strategischen Kooperation wollen sie künftig sicherstellen, dass Photovoltaik-Anlagen systematisch mit Batteriespeichern kombiniert werden. In den kommenden drei Jahren soll so eine Projektpipeline von mehr als 200 Megawatt Photovoltaik mit rund 150 Megawatt Speicherleistung realisiert werden.
Ein Konsortium aus Forschungsinstituten, Industrie und Netzbetreibern will Lösungen finden, wie Batteriespeicher netzdienlich betrieben werden können, ohne zu starke wirtschaftliche Einbußen erleiden zu müssen.
Zwölf Photovoltaik-Speicher mit fünf oder zehn Kilowatt gingen in den Vergleich, darunter einige neue Produkte, die alle die Effizienzklasse A erreichten. Die Bedeutung von effizienten Batteriespeichern unterstreicht eine neue Untersuchung, die auch die Wirkungsgradverluste beim Speichern von Netzstrom untersuchte. Die Forscher schauten sich zudem die Garantiebedingungen der Geräte genauer an.
Verteilt auf mehr als 80 Dächern von Gebäuden, die zu der Wohnungsbaugenossenschaft Treptow Nord gehören, hat das Hamburger Unternehmen die Photovoltaik-Anlage installiert. Nun bietet es den Bewohnern den Solarstrom vom eigenen Dach mit einem speziellen Tarif an, der etwa 30 Prozent unter dem Grundversorgerpreis liegen soll.
Photovoltaik auf Gewerbedächern wird seit Jahren als großes Potenzial beschrieben. Quadratmeterzahlen, theoretische Erträge und politische Ausbauziele prägen die Debatte. Neu ist daran wenig. Die Technologie ist ausgereift, verfügbar und wirtschaftlich kalkulierbar. Was sich jedoch spürbar verändert hat, ist der Kontext ihrer Umsetzung. Im Bestand zeigt sich immer deutlicher, dass Photovoltaik heute weniger eine Technologiefrage ist […]
15 Jahre dauerte es, bis eine Million Photovoltaik-, Windkraft- und andere Erneuerbare ans Netz gingen. Nun vergingen gerade einmal 2,5 Jahre für die nächste Million.
Jörg Ebel vom Bundesverband Solarwirtschaft beruhigte bei der Eröffnung des PV-Symposiums die Teilnehmer in Bezug auf den geleakten EEG-Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Man müsse sich vergegenwärtigen, dass es sich nur um einen Arbeitsstand handele.
Im zweiten Halbjahr sollen die Module in Europa auf den Markt kommen. Es wird drei neue Produkte für kleine und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen geben sowie zwei für große Anwendungen.