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Nachrichten

Studie: Koordinierte Netzplanung in Europa würde Kosten von bis zu 750 Milliarden Euro bis 2050 einsparen

Wenn die europäischen Länder Infrastrukturplanungen integrieren und Investitionen optimieren würden, wären Einsparungen von 560 Milliarden Euro zwischen 2030 und 2050 möglich, wie die Studie im Auftrag der Denkfabrik Agora Energiewende zeigt. Rechnet man die Kosten für vermiedene Reservekraftwerke noch dazu, wären es sogar 750 Milliarden Euro.

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Luxemburg erlaubt Photovoltaik-Anlagen nahe Autobahnen

Die Minister in Luxemburg haben sich darauf geeinigt, die Installation von Photovoltaik-Anlagen entlang von Autobahnen und Umgehungsstraßen im Straßennetz zuzulassen. Eine unabhängige Studie geht davon aus, dass dadurch bis zu 1,5 Gigawatt an neuer Photovoltaik-Leistung installiert werden könnten.

Studie: Statische Netzbetreiber-Vorgaben zur Betriebsbeschränkung großer Batteriespeicher können sich massiv auf Wirtschaftlichkeit auswirken

Im Zuge flexibler Netzanschlussvereinbarungen werden oftmals Betriebsvorgaben für große Batteriespeicher durch die Netzbetreiber verankert. Nach einer Studie im Auftrag von Green Flexibility können statische Leistungsbeschränkungen zu Erlöseinbußen bis zu 25 Prozent führen. Dynamische Vorgaben hätten dagegen nahezu die gleichen netzplanerischen Effekte, würden jedoch nur zu minimalen Einbußen der Betreiber führen.

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Ein ETF für Batteriespeicher: Terralayr-Plattform ermöglicht parallele Optimierung durch verschiedene Unternehmen

Entrix, Suena und The Mobility House teilen sich die Kapazitäten für den Handel auf unterschiedlichen Märkten. Dies soll den Speicherbetreibern ein günstigeres Risiko-Ertragsprofil bei gleichzeitiger Schonung ihrer Batterie bringen.

Econergy sichert sich Kaufoption für 2 Batteriespeicher mit 435 Megawatt in Deutschland

Die Projekte stehen nach Angaben des israelischen Unternehmens kurz vor der Baugenehmigung und der Netzanschluss ist bereits gesichert. Voraussichtlich zum Ende nächsten Jahres soll der Bau der beiden großen Batteriespeicher in Sachsen-Anhalt beginnen.

So läuft das Netzanschlussverfahren bei großen Photovoltaik-Projekten und Speichern

Beträgt die Einspeiseleistung großer Speicher oder Solaranlagen mehr als 270 Kilowatt, müssen die Systeme das Netzanschlussverfahren durchlaufen, bevor sie ins Netz integriert werden dürfen. Welche Schritte dafür nötig sind, erklärt Marko Ibsch, Geschäftsführer von Carbonfreed.

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Brandenburg beschließt Sonderabgabengesetz für Photovoltaik und Wind

Das neue Gesetz führt die bisherigen Regelungen für erneuerbare Energien in einem gemeinsamen Regelwerk zusammen. Die Höhe der Sonderabgabe bleibt für Solarprojekte gleich, Windkraftanlagen jedoch werden teurer.

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Pexapark verzeichnet deutlichen Anstieg europäischer PPA

Das Schweizer Analyseunternehmen Pexapark registrierte im Oktober 30 Stromabnahmeverträge in Europa mit einer Gesamtleistung von 2,06 Gigawatt. Das ist das höchste monatliche Volumen, das bisher in diesem Jahr gemeldet wurde.

Shell und Solarkraftwerk Halenbeck unterzeichnen PPA für Wasserstoff-Produktion in Wesseling

Shell wird für sein Projekt „Refhyne 2“ 10 Jahre lang 75 Prozent des Stroms abnehmen, der in dem derzeit im Bau befindlichen 230-Megawatt-Solarprojekt in Brandenburg erzeugt wird. Ergänzt wird die Energieversorgung des Elektrolyseurs mit einem fünfjährigen Wind-PPA mit Nordsee One.

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Leag baut in Boxberg seinen zweiten „Giga-Batteriespeicher“

Standort des Projekts mit 400 Megawatt Anschlussleistung und 1600 Megawattstunden Speicherkapazität ist das sächsische Boxberg, wo Leag bis in die neunziger Jahre das größte Braunkohlenkraftwerk Deutschlands betrieben hat. Nach der Sprengung von drei Kühltürmen ist dort nun Platz für die „GigaBattery Boxberg 400“.

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