Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit der Umrüstung seiner Produktion auf n-type-Topcon-Produkte rechtzeitig begonnen, um nun im Wettbewerb relativ gut bestehen zu können, sagt Frank Niendorf, General Manager Europe von Jinko Solar. Doch er erwartet, dass entlang der Wertschöpfungskette unterschiedliche Marktteilnehmer in nicht allzu ferner Zukunft vom Markt verschwinden werden.
Das digitale Messkonzept dient zur Abrechnung des Stroms aus Photovoltaik-Anlagen auf zwei Wohngebäuden. Der Verzicht auf den physischen Summenzähler soll Kosten und Handwerkerkapazitäten einsparen.
Das in Shanghai ansässige Photovoltaik-Unternehmen hat zwei Klagen bei den Einheitlichen Patentgerichten in München und Hamburg eingereicht. Ihre Entscheidungen sind in allen EU-Mitgliedsstaaten gültig, die das EPG-Abkommen ratifiziert haben.
Nach Angaben der Freiburger Forscher sind auch Photovoltaik-Anlagen kombiniert mit Batteriespeichern mittlerweile günstiger als konventionelle Kraftwerke. Bis 2045 wird ein weiteres Absinken der Stromgestehungskosten für neue Freiflächenanlagen auf 3,1 bis 5,0 Cent pro Kilowattstunde und für Dachanlagen auf 4,9 bis 10,4 Cent pro Kilowattstunde erwartet.
Der unerwartete Rückgang beim Strompreis führte zu überplanmäßigen Ausgaben von knapp 8,8 Milliarden Euro im Bundeshaushalt, die zum Ausgleich des EEG-Kontos benötigt werden. Dazu kommen noch rund 1,5 Milliarden Euro, die durch Mindereinnahmen aus dem europäischen Emissionshandel anfallen und auch durch den Bundeshaushalt gedeckt werden müssen.
Carbon Capture & Storage (CCS) nimmt geopolitische Dimensionen an. Dem müssen sich Deutschland und Europa klimaaußenpolitisch pragmatisch anpassen. Andernfalls droht technologischer und industrieller Anschlussverlust. Nach USA und Kanada wird die Technologie mittlerweile auch im Großraum Asien und Australien vorangetrieben und wirkt als Innovationsmotor. Im Großraum Asien liegt das „globale Gravitationszentrum für CCS“. CCS ist mögliche […]
Mit ultradünnen, strahlungsresistenten Solarzellen der nächsten Generation wollen die Unternehmen kostengünstige und effiziente Photovoltaik-Produkte für Raumfahrtanwendungen entwickeln. Ab kommendem Jahr könnten dann hunderte Fahrzeuge für das Weltall mit den flexiblen Modulen ausgestattet werden.
Neben der öffentlichen Tankanlage entsteht auch noch eine Abfüllstation. Die ersten Wasserstoffmengen wollen RWE und die Westfalen Gruppe über Ausschreibungen verkaufen.
Sigenergy ist seit 2023 in Deutschland aktiv und hat als eines der ersten Unternehmen eine bidirektionale DC-Wallbox vorgestellt, die in ein Photovoltaik-Speichersystem integriert ist. Mitgründer und CTO Samuel Zhang spricht über die Expansion in den Gewerbemarkt, die Integration von KI in ihre Systeme und die Zukunft der Vehicle-to-Grid-Technologie. Nach eigener Aussage wird das Unternehmen, dessen Gründer aus dem Umfeld von Huawei kommen, inzwischen mit 600 Millionen Euro bewertet.
Die Software von Aurora soll der Lichtblick-Tochter eine „vollständige digitale Abbildung und Optimierung des gesamten Prozesses“ vom Erstangebot bis zur Installation ermöglichen.