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Platz für viele Erste

Dünnschichtphotovoltaik: Als weltweit erster Photovoltaikausrüster hat Roth & Rau eine Turnkey-Anlage für Cadmiumtellurid-Module entwickelt. Zusammen mit einem chinesischen Partner wird das Unternehmen jetzt eine Referenzfabrik in Ostdeutschland bauen. Damit mischt der Anlagenhersteller auf lange Sicht den Dünnschichtmarkt auf.

Leichter Aufschwung

Photovoltaik Global 30: Nach der Atempause im Vormonat kommt jetzt Bewegung in den Index. Die meisten Unternehmen konnten ihre Börsenwerte verbessern.

Prinzip Hoffnung

Griechenland: Zur Erleichterung vieler Marktteilnehmer hat der griechische Photovoltaikmarkt seit der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres endlich an Fahrt gewonnen. Und die Solarbranche ist optimistisch, dass selbst die Turbulenzen durch die hohe Staatsverschuldung diese Entwicklung nicht ausbremsen wird.

Vorbild im Süden

Solarstaat Louisiana: Welcher US-Bundesstaat betreibt die beste Solarpolitik? Wenn Ihnen nicht sofort Louisiana in den Sinn kommt, dann denken Sie wie viele – richtig liegen Sie womöglich nicht. photovoltaik hat den Bundesstaat besucht, um sich vor Ort ein Bild von der dortigen Zukunft der Solarenergie zu machen.

Rein, raus, rauf?

Photovoltaik-Bausätze: Komplette Photovoltaikanlagen gibt es nicht nur im Fachhandel oder beim Solarteur. Gerade Heimwerker nutzen für den Kauf auch andere Quellen: Obi, Toom, Globus, selbst Tchibo und Ebay. Um Ihre Aufträge müssen sich Solarteure trotzdem nicht fürchten.

Kurs auf Ost-West

Ausrichtung: Mit den sinkenden Systempreisen werden immer mehr Anlagen auf Ost- und Westdächern gebaut. Das ist verlockend, da sich dadurch viel mehr Dachflächen belegen lassen. Dabei fehlen verlässliche Resultate noch, wie gut die Rendite dieser Anlagen ist. Ob der Trend nach der Kürzung der Einspeisevergütung anhält, ist unklar.

Stimmung im deutschen Handwerk

Gut zu tun: Die Auftragsflut angesichts der bevorstehenden Kürzung der Einspeisevergütung lässt die Handwerkerherzen höherschlagen. Stimmung und Erwartungen der Solarteure verbesserten sich in weiten Teilen Deutschlands.

Rege Nachfrage

Modulpreise: Das Modulangebot ist groß genug, trotzdem kommt es zu Engpässen und damit teilweise zu steigenden Preisen. Denn die Nachfrage im aktuellen Bauboom konzentriert sich auf wenige Hersteller.

100 Millionen gegen acht Milliarden

Forschungsförderung: Die geplante Kürzung der deutschen Solarstromvergütung setzt die Unternehmen der Branche unter Druck, effizienter und kostengünstiger zu werden. Eine höhere Forschungsförderung soll die Auswirkung mildern.

Worte ohne Widerhall

Einspeisevergütung: Der Umweltausschuss des Bundestages ist federführend für die künftige Ausgestaltung der Photovoltaikförderung verantwortlich. Acht Experten sollten den Politikern bei ihrer Einscheidungsfindung helfen – ihre Vorschläge verhallten jedoch weitgehend ungehört.