Software: Mit dem Energiewenderechner lässt sich eine Zukunft ganz ohne fossile Energieträger und Atomstrom planen. Den Weg dahin muss sich jeder selbst ausrechnen. Dabei kann man spielerisch viel lernen.
Energizing Architecture: Kunst? Werkstoff? Gestaltungsmittel? Ein aktuelles Buch zeigt Grenzen und Möglichkeiten der Photovoltaik in und an Gebäuden.
Sicherheitstests: Wer seine Module weltweit exportieren will, muss sie nach internationalen Sicherheitsnormen testen lassen. Doch die Welt hört vor Nordamerikas Toren auf. Hier gelten nationale Sicherheitsbestimmungen, die einen gesonderten Test beim US-amerikanischen Prüfinstitut Underwriters Laboratories nötig machen. Das sei wichtig, sagen die einen. Das soll die amerikanische Wirtschaft begünstigen, sagen die anderen. Jetzt gibt es ein Testzentrum bei Frankfurt.
Modulkauf: Wer Photovoltaikanlagen an Endkunden verkauft, muss sich auf schwierige Fragen gefasst machen. Zum Beispiel, welches Modul das beste ist. Es gibt wenige Anhaltspunkte dafür, und deshalb ist es wichtig, dass Module getestet werden. Doch die entscheidenden Prüfungen sind so aufwändig, dass niemand sie durchführt. Jürgen Arp, Gründer des PV Lab Germany, erklärt, wie man existierende Tests nutzen kann.
Modulbau: Üblicherweise geben die Modulhersteller eine 25-jährige Leistungsgarantie und untermauern sie mit Zertifikaten und Gütesiegeln. Doch Zertifikat und Gütesiegel sagen nur wenig über die Langzeitstabilität der Module. Das zeigen Tests unter verschärften Bedingungen, die drastische Haltbarkeitsunterschiede aufdecken. Ein wunder Punkt ist die Rückseitenfolie. Die Unterschiede sind von außen nicht sichtbar.
EEG-Novelle: Im Bundestag haben sich Union und FDP durchgesetzt. Die Abgeordneten nutzen ihre Mehrheit und verabschieden die Kürzung der Solarförderung. Experten halten das für den falschen Weg.
Für das Photovoltaik-Unternehmen Sunfilm soll in den kommenden Monaten ein neuer Investor gefunden werden. Vor dem Amtsgericht Dresden begann nun das Insolvenzverfahren.
Das kanadische Photovoltaik-Unternehmen hat die Vorlage seiner Quartalszahlen verschoben, nachdem die US-Börsenaufsicht Ermittlungen aufgenommen hat. Es soll um Unregelmäßigkeiten bei der Bilanz für das Geschäftsjahr 2009 gehen.
Das Cadmium-Verbot soll auch weiterhin nicht für die Photovoltaik-Industrie gelten. Eine entsprechende Empfehlung hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments ausgesprochen.
Der Berliner Photovoltaik-Konzern hat einen Konsortialkredit in Höhe von 275 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis Ende kommenden Jahres abgeschlossen. Solon will damit zu einem profitablen Wachstum zurückkehren.