Im Geschäftsjahr 2009/2010 hat der Konzern seinen Umsatz kräftig gesteigert. Einen wesentlichen Teil hat dazu die Solarsparte beigetragen. Die Photovoltaik-Kapazitäten sollen in diesem Jahr weiter ausgebaut werden.
Ein 500-Megawatt-Referenzprojekt soll in Nordafrika entstehen. Wirtschaftsminister Brüderle kündigte flankierende Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung an.
Der Ausbau von Photovoltaik, Wind und Biomasse wird sich langfristig positiv auf die Entwicklung des Strompreises auswirken. Das haben jetzt Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in einer Modellrechnung gezeigt.
Die Bundesnetzagentur hat weitere Zahlen zu neu installierten Photovoltaik-Leistung 2010 veröffentlicht. Die abermalige Kürzung der Solarförderung im Oktober blieb demnach nicht ohne Folgen.
Im Umweltausschuss des Bundestags fand heute ein Expertengespräch über die vorgezogene Kürzung der Solarförderung statt. Experten verschiedener Branchen haben ihre Empfehlungen zum weiteren Vorgehen dargelegt.
In Großbritannien zeichnet sich ab, dass 2011 wesentlich mehr Photovoltaik-Anlagen ans Netz gehen werden, als zunächst erwartet. Nun rudert die Regierung zurück und zieht die Überarbeitung der Vergütungsregelungen um ein Jahr vor.
Im Jahr 2010 konnte das Unternehmen Solarworld sowohl den Umsatz als auch den Gewinn deutlich steigern. Dies soll sich auch in der Ausschüttung einer erhöhten Dividende für die Aktionäre bemerkbar machen. Die Übernahme der Bonner Solarparc AG macht ebenfalls Fortschritte.
Photovoltaik-Strom könnte bis 2020 zwölf Prozent des europäischen Strombedarfs decken und bis 2030 bis zu neun Prozent des weltweiten Bedarfs – entsprechende Investitionen vorausgesetzt. Das zeigt die aktuelle Studie „Solar Generation 6“ von Greenpeace International und dem europäischen Photovoltaik-Industrieverband EPIA.
Conergy speckt nicht nur ab, sondern legt auch zu: Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen hat seine erste Niederlassung in Großbritannien eröffnet.
Stellenmarkt: Viele Solarunternehmen suchen dringend Fachkräfte. Aber die Anforderungen an Bewerber haben sich geändert. Mehr Professionalisierung und Internationalisierung sind gefragt. Größere Unternehmen wollen vor allem berufserfahrene Projektmanager, Auslandsbauleiter und Elektroingenieure einstellen.