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Nachrichten

Mobil flashen

Leistungsmessung: Mit Hilfe eines Messbusses lassen sich die Leistungsdaten von Solarmodulen vor Ort überprüfen. Ob die erreichbare Genauigkeit für alle Ansprüche ausreicht, darüber sind sich die Experten nicht ganz einig.

photovoltaik-Leserfrage

Ich will ein Flachdach begrünen und mit einer Solaranlage ausstatten. Ich habe mir ein Kunststoffwannensystem angeschaut, das normalerweise mit Kies oder anderen Beschwerungen gefüllt wird. Wenn ich das Dach zwischen den Wannen begrüne, wären allerdings zwischen Substrat und Modulunterkante nur wenige Zentimeter Platz. Welcher Mindestabstand sollte auf einem extensiv begrünten Flachdach eingehalten werden, um Verschattung […]

Salmiakgeist greift Module an

Modulprüfung: In Tierställen entsteht das aggressive Gas Ammoniak, was zur Korrosion an Solarmodulen führen kann. Verschiedene Institutionen, darunter die DLG und der TÜV Rheinland, bieten daher einen Ammoniak-Test für Module an. Der TÜV Rheinland hat jüngst eine begehbare Prüfkammer in Betrieb genommen und vergibt ab sofort ein offizielles Prüfsiegel. Die DLG zweifelt an der Praxistauglichkeit des Tests.

Die stille Revolution geht weiter

Die Geschichte des Solarstroms: Der 18. Teil unserer Serie mit Kapiteln aus John Perlins Buch „From Space to Earth“ blickt darauf zurück, wie die Photovoltaik weltweit immer größere Akzeptanz fand.

Nischensuche neben der Gigawattklasse

Produktion in Europa: Mit einer stärkeren Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette möchten die deutschen und europäischen Zell- und Modulhersteller Kosten senken und die Qualität sichern. Dazu stellten sie auf dem Photovoltaic Fab Managers Forum der SEMI PV Group, das Mitte März in Berlin stattfand, eine internationale Technologie-Roadmap für die Photovoltaik vor.

Qualität in Scheiben

Solarglas: Module sollen preiswert sein und langlebig. Wie schwierig dieser Spagat ist, wird auch an den Anforderungen deutlich, die Modulhersteller an Glasproduzenten stellen. Aber die Glasproduzenten haben ebenso Wünsche an die Modulproduzenten.

Zick-Zack-Förderung

Portugal: Es gibt ein Mikro-Förderprogramm für Photovoltaik-Kleinanlagen bis 3,68 Kilowatt und ein neues Mini-Programm für Anlagen bis 250 Kilowatt. Aber im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energien wird die Photovoltaik im sonnenverwöhnten Portugal weiterhin nur stiefmütterlich behandelt.

„Jetzt ist Solar sexy“

Griechenland: Während die Wirtschaft Griechenlands vor sich hin dümpelt und der Finanzmarkt des Landes um sein Überleben kämpft, entwickelt sich die hellenische Photovoltaikbranche prächtig. Diesen Umstand hat sie einer Regierung zu verdanken, die Schritt für Schritt den Weg für Photovoltaik frei macht.

Erste Schritte

Türkei: Ende 2010 verabschiedete die türkische Regierung ein Fördergesetz für erneuerbare Energien. Der Fördertarif für Solarstrom beträgt demnach 13,3 US-Cent pro Kilowattstunde. Als großer Wurf wird der Tarif nicht angesehen. Dennoch: Immer mehr Solarunternehmen zeigen in dem Land Präsenz, wie die Messe Solarex zeigt.

Bereit für den Aufschwung

Dünnschichtfabriken: Die schlüsselfertigen Produktionsanlagen von Oerlikon Solar und Applied Materials haben vor drei Jahren einen Dünnschichtboom ausgelöst. Einige ihrer Käufer kamen jedoch in Schwierigkeiten und die Verkäufe stockten. Jetzt ziehen sie wieder an und die Turnkey-Anlagenhersteller können sich neue Hoffnungen machen. Dieses mal nicht nur für verbesserte Silizium-Dünnschicht, sondern auch für CIGS.