Element Electra heißt das für Photovoltaik- und andere Erneuerbare-Energien-Großanlagen konzipierte System. Es soll die Produktpalette um den Bereich der Wechselstromanbindung erweitern. Auch effiziente Logistik und schnelle Inbetriebnahme waren Ziele der Produktentwicklung.
Nach drei Quartalen liegt die Gesamtleistung der neu installierten Photovoltaik-Anlagen in dem Land bei rund einem Gigawatt. Notwendig wären zwei Gigawatt pro Jahr, um die Klimaziele zu erreichen. PV Austria fordert von der Politik daher Vernunft und Verlässlichkeit.
Mit der Beteiligung soll der Übertragungsnetzbetrieber mit frischem Eigenkapital ausgestattet werden, um ihn für seine anstehenden Aufgaben des Netzausbaus auszustatten. Durch die Gründung eines Joint Ventures mit einem US-Investitionsfonds beteiligt sich RWE mit 25,1 Prozent an Amprion.
In der Neuauflage wird der Fokus auch auf große Lithium-Ionen-Batteriespeicher gelegt. Mit der Neuauflage wird der Brandschutzleitfaden von 2021 ersetzt.
Der Verband hat die Zahlen der vier Übertragungsnetzbetreiber und von 17 Verteilnetzbetreibern zusammengetragen. Der BDEW fordert angesichts der genehmigten Netzanschlüsse und ausstehenden Anträge schnelles politisches Handeln und neue Regeln für Netzanschlussbegehren.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
In diesem Herbst ist die Unsicherheit in der Energiebranche deutlich zu spüren. Viele neue Regularien und Gesetze stehen vor der Entscheidung, doch bis dahin heißt es warten. In der pv magazine Ausgabe, die im November erschienen ist, konzentriert sich die Redaktion auf die Herausforderungen im Großanlagenmarkt und bei privaten Photovoltaik-Anlagen. Im pv magazine Podcast diskutieren wir, wie sich die Unsicherheit auswirkt und wie Kunden, Installateure und Projektentwickler am besten damit umgehen können.
Mit der Kombination ihrer Produkte bieten die beiden Unternehmen eine Cloud-basierte Steuerung von Photovoltaik-Anlagen und weiteren Energiekomponenten als White-Label-Produkt für Stadtwerke und Energieversorger.
Auf einem parlamentarischen Abend bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber kündigte die Bundeswirtschaftsministerin eine Änderung des Netzanschlussverfahrens für große Batteriespeicher noch in diesem Jahr an. Am Folgetag skizzierte ein Mitarbeiter aus ihrem Haus, wie der Weg dafür sein könnte. Auch bei der Privilegierung von Batteriespeichern im Außenbereich scheint das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Der schwedische Flexibilitätsanbieter tritt damit in den deutschen Markt ein, wo er bis 2030 die Optimierung von Anlagen mit 1 Gigawatt Gesamtleistung anstrebt. Der Windkraft-, Photovoltaik- und Speicherprojektierer Energiequelle übernimmt die Entwicklung.