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Nachrichten

Erneuerbare deckten im September Österreichs kompletten Strombedarf

Wasser- und Windkraft lieferten die meiste Energie, die Photovoltaik deckte rund zehn Prozent des Strombedarfs ab. Das zeigen aktuelle Zahlen des österreichischen Übertragungsnetzanbieters APG.

IEA: In der EU ist die Produktion von Solarmodulen und Batterien bis zu 45 Prozent teurer als in China

Trotz der laufenden Umsetzung von Industriestrategien in anderen Ländern wird der Wert von Chinas Exporten laut der Internationalen Energieagentur bis 2035 mehr als 340 Milliarden US-Dollar betragen. Der Weltmarkt wird demnach auf ein Volumen von mehr als zwei Billionen US-Dollar wachsen.

Verbraucherschützer: Mehr Transparenz kann dynamische Stromtarife attraktiver machen

Ein Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigt, dass sich der Abschluss dynamischer Stromtarife für viele Haushalte lohnen kann. Die Verbraucherfreundlichkeit hänge jedoch noch von weiteren Faktoren ab, etwa der Verständlichkeit der zu erwartenden Kosten, der Transparenz der Tarifbestandteile, dem Schutz vor unerwartet hohen Preisen sowie dem Beitrag dieser Tarife zur Systemeffizienz.

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Fraunhofer ISE will Verfahren zur Lithiumgewinnung aus geothermalen Solen im Oberrheingraben entwickeln

Das Projekt „ThermIon“ soll die gesamte Prozesskette von der Vorbehandlung der Sole über die Lithiumextraktion und die Lithiumkarbonat- oder Lithiumhydroxydkristallisation bis zur kontrollierten Rückführung der Sole berücksichtigen. Das neue Verfahren soll sowohl umweltfreundlich als auch wirtschaftlich sein.

Forschungszentrum Jülich: Erneuerbaren-Ausbau essenziell für Europas Green Deal

Um das Ziel der Treibhausgasneutralität zu erreichen, müssen die Ausbauraten von Photovoltaik und Windenergie in der EU im Vergleich zu heute um ein Vier- bis Fünffaches gesteigert werden. Ein schleppender Ausbau der Erneuerbaren würde die Abhängigkeit von globalen Wasserstoffimporten deutlich erhöhen.

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Die Zukunft des CO2-Preises: Warum die Energie- und Immobilienwirtschaft jetzt handeln sollte

Der stetig steigende CO2-Preis stellt nicht nur die Energie-, sondern auch die Immobilienbranche vor große Herausforderungen. Während die Kosten für fossile Brennstoffe und CO2-Zertifikate in die Höhe schnellen, wird der Druck auf Hausbesitzer, Vermieter und Gewerbetreibende immer größer. Doch der CO2-Preis ist nur ein Teil des Problems, sagt Alexander Müller, Mitgründer des Start-ups Enter. Er erklärt, warum die Branche dringend handeln muss und welche Strategien notwendig sind, um den bevorstehenden Veränderungen standzuhalten.

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Fenecon-App ermöglicht intelligente Nutzung dynamischer Stromtarife

Die hauseigene FEMS App richtet sich an Verwender von Fenecon-Stromspeichern und kann dynamische Stromtarife aller Anbieter integrieren. Einen entsprechenden Feldtest hat die KI-gestützte Anwendung jetzt erfolgreich bestanden.

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Bidirektionales Laden kann das deutsche Energiesystem bis 2040 jährlich um 8,4 Milliarden Euro entlasten

In der EU können Vehicle-to-Grid-Technologien die jährlichen Energiesystemkosten um 8,6 Prozent senken, was Einsparungen in Höhe von 22,2 Milliarden Euro pro Jahr entspricht. Das zeigt eine Studie der Fraunhofer-Institute ISE und ISI für die Organisation Transport & Environment.

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SFV befürchtet Vollbremsung für die Photovoltaik

Der Solarenergie-Förderverein Deutschland fordert die grundlegende Überarbeitung des Entwurfs zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts. Unter anderem die Bürgerenergie bleibe auf der Strecke.

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Forscher verlängern die Lebensdauer von wässrigen Zink-Ionen-Batterien

Die an der TU München entwickelte Methode soll statt ein paar 1000 künftig mehrere 100.000 Lade- und Entladezyklen möglich machen. Entscheidend ist eine spezielle Schutzschicht für die Zink-Anoden der Batterien.

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