Der Hersteller Deger hat vier Systeme vom Fraunhofer System für Solare Energiesysteme nachmessen lassen. Der gemessene Mehrertrag liegt bei 37,1 Prozent. Das ist deutlich mehr, als ältere Studien vermuten ließen.
Im brasilianschen Bundesstaat Pernambuco haben sechs Projekte für Solarkraftwerke mit zusammen einer Leistung von 122 Megawatt die erste Auktion gewonnen. Der Strom wird dann mit rund sieben Cent pro Kilowattstunde vergütet. Es soll vielleicht sogar eine Modulproduktion aufgebaut werden.
Henning Wicht, Principal Analyst Photovoltaics bei IHS zieht Bilanz für 2013 und erklärt, was er für 2014 erwartet.
Angesichts des weiteren Zubaus neuer Photovoltaik- und Windkraftanlagen können die Erneuerbaren auch an den kürzesten Wintertagen bis zu 25 Prozent des Strombedarfs decken. Eine Vollversorgung aus Erneuerbaren ist daher eine machbare Vision bis 2050.
Der insolvente Photovoltaik-Hersteller aus Brandenburg hatte kurz vor der Pleite drei Millionen Euro Rettungshilfe vom Land erhalten. Der Rechnungshof wirft Brandenburgs Wirtschaftsminister vor, damit gegen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit verstoßen zu haben. Christoffers droht nun ein Verfahren wegen Untreue.
Der Chef der Deutschen Energieagentur plädiert einmal mehr für eine radikale Änderung der Förderung von erneuerbaren Energien in Deutschland. Aus Sicht von Stephan Kohler sollte der Vorrang für den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen und Windkraftwerken künftig keine absolute Priorität mehr haben.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat ein Großteil des Geldes für die Transaktion überwiesen. Damit rückt die Übernahme von Wuxi Suntech durch den kleineren Konkurrenten Shunfeng näher.
Der ehemalige hessische Ministerpräsident und jetzige Vorstandschef des Baukonzerns Bilfinger hat auf einer öffentlichen Veranstaltung dazu aufgerufen, Steine auf Photovoltaik-Anlagen zu werfen, um den Solarboom zu beenden. Ein Photovoltaik-Anlagenbetreiber stellte daraufhin Strafanzeige gegen Koch. Bilfinger bestreitet, dass es ein Aufruf zur Gewalt war.
Eine vierte Produktionsstätte für seine CIS-Dünnschichtmodule will der Photovoltaik-Hersteller in der japanischen Region Tohoku errichten. Das Werk soll als Modell für mögliche Fertigungsstätten von Solar Frontier im Ausland fungieren.
René Médawar, Geschäftsführer von Energiebau, spezifizierte den Plan zur Übernahme der Donauer Kunden. Der Umsatz werde dadurch schätzungsweise um 20 Prozent steigen.