Batteriespeicher mit Strom aus dem Netz laden, wenn er günstig ist: Nach Analysen des Energiemanagement-Anbieters wäre das 2024 an mehr als 50 Tagen für die Besitzer attraktiv gewesen. Clever-PV hat dafür ein eigenes Feature entwickelt und sucht nun Testnutzer.
Die AH Energietechnik Westerwald GmbH & Co. KG, die AH Dachtechnik Westerwald GmbH und die HW Wärmetechnik Westerwald GmbH befinden sich seit kurz vor Weihnachten in einem vorläufigen Insolvenzverfahren. Rund 120 Mitarbeiter sind davon betroffen. Nach Aussage von Enerix-Mitbegründer Peter Knuth hat das Verfahren gegen die AH Energietechnik Westerwald keine Auswirkungen auf andere Franchisepartner, da alle rechtlich eigenständig sind.
Die Gelder kommen vom Umweltministerium Baden-Württemberg. Ziel des Forschungsprojekts ist der Ausbau der Pilotproduktions- und Testanlagen zur Entwicklung effizienter, nachhaltiger Solarzellen und -module.
Das niederländische Unternehmen tritt damit in den deutschen Photovoltaik-Markt ein. Die beiden Montagegestell-Anbieter wollen nun gemeinsam ihre Marktposition weltweit ausbauen.
Im Zentralen Register für Einheiten- und Komponentenzertifikate müssen Wechselrichter und, bei größeren Installationen, auch weitere Bauteile von Stromerzeugungsanlagen verzeichnet sein. Dies soll die Prüfung durch die Netzbetreiber vereinfachen. Ab Februar dürfen Anlagen nur mit dem erforderlichen ZEREZ-Eintrag ans Netz gehen.
Die Jahresauswertung von Energy-Charts des Fraunhofer ISE zeigt, dass Photovoltaik-Anlagen im vergangenen Jahr etwa 72,2 Terawattstunden Solarstrom erzeugten, wovon 12,4 Terawattstunden in den Eigenverbrauch flossen. Der Anteil der Photovoltaik an der öffentlichen Nettostromerzeugung betrug 14 Prozent.
Noch im vergangenen Jahr gab die Enercity bekannt, einige Geschäftssparten von Hanwha Q Cells aufzukaufen. Dazu gehöre der Energiehandel, einige Photovoltaik-Anlagen sowie die Cloud-Lösungsplattform Lynqtech.
In Regionen mit viel erneuerbaren Energien sind oftmals die Netzentgelte entsprechend höher. Dabei wird der günstige Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen bundesweit verbraucht und nicht nur dort, wo er erzeugt wird. Über eine Umlage, die alle Anschlüsse gleichermaßen zahlen sollen, werden Kosten nun auf alle Schultern verteilt. Im Gegenzug können die regionalen Verteilnetzbetreiber ihre Netzentgelte verringern.
Das Ziel der Bundesregierung von 13 Gigawatt Photovoltaik-Zubau ist damit auch im vergangenen Jahr deutlich übertroffen worden. Die weitere Steigerung gegenüber 2023 geht vor allem auf größere Photovoltaik-Freiflächenanlagen zurück. Zudem sind deutlich mehr Stecker-Solar-Geräte im Marktstammdatenregister verzeichnet worden.
Das Berliner Zentrum Nachhaltige Transformation hat eine Übersicht der im Geschäftsjahr 2023 nach Umsatz und Installationszahlen größten Unternehmen erstellt – auf einer teilweise unvollständigen Datenbasis, wie die Autoren selbst feststellen. Enpal führt mit großem Abstand, gefolgt von Eon und EKD.