Mit dem dänischen Bauunternehmen MT Højgaard hat der US-Siliiziumhersteller nun eine Vereinbarung über 226,5 Millionen US-Dollar für den Bau seiner neuen Fabrik in Island geschlossen. Im kommenden Jahr soll der Neubau beginnen.
Das neue „Keep on Track!”-Szenario der EU-Kommission zeigt, dass Deutschland bei der Beibehaltung seiner aktuellen Förderpolitik auf höchstens 17,3 Prozent Erneuerbaren am Endenergieverbrauch bis 2020 erreichen wird. Der BEE sieht seine Analyse bestätigt, die ebenfalls vor einem Scheitern der selbstgesteckten Ziele der Bundesregierung warnt. Dabei hinken vor allem der Wärme- und Mobilitätssektor bei der Nutzung von Photovoltaik, Windkraft und Co. hinterher.
Derzeit liegen die Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern von Solaranlagen oft weit auseinander. Wenn sich die Player klug verhalten, können sie trotzdem für alle gute Geschäfte abschließen, erklärt Rechtsanwalt Jochen Brandhoff. In Zukunft dürfte das noch viel einfacher werden.
Es ist die allererste Installation der ultraleichten und biegsamen CIS-Dünnschichtmodule des japanischen Photovoltaik-Herstellers. Die Prototypen hat Solar Frontier in seinem Atsugi Research Center entwickelt.
Die US-Photovoltaik-Konzerne haben nun den Ausgabepreis für die Aktien von 8point3 Energy bekanntgegeben. Er soll bei 21 US-Dollar pro Stück liegen.
Der Speicherhersteller setzt nun unter dem Namen Colibri Energy seinen Geschäftsbetrieb fort. Trotz Insolvenzverfahren konnte der Speicherhersteller weitere Aufträge abarbeiten und neue Produkte entwickeln.
In politischen Diskussionen hört man oft die Forderung: Wir können uns die hohen Auszahlungen für das Erneuerbare Energiengesetz (EEG) nicht länger leisten. Die erneuerbaren Energien haben viel zu viel an Subventionen erhalten, das EEG gehört abgeschafft! Tatsächlich zahlen wir jährlich fast 20 Milliarden Euro an die Betreiber von Erneuerbare-Energie-Anlagen aus. Auch noch in den kommenden […]
Es ist eines der größten Photovoltaik-Projekte, das in den vergangenen Monaten in Deutschland ans Netz gegangen ist. Nach nur sechs Monaten Entwicklungs- und Bauzeit ist der Solarpark nun fertiggestellt worden.
Dies erklärte die Bundeskanzlerin nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten der Länder. Bereits für die kommenden Tage sind weitere Gespräche gefordert. Zuletzt hatten die Grünen Merkel aufgefordert, den Bundeswirtschaftsminister bei der Kohle-Abgabe zu unterstützen.
Das Photovoltaik-Kraftwerk soll bis Ende nächsten Jahres am Netz sein. Für den Solarstrom ist bereits ein langfristiger Abnahmevertrag mit dem Versorger Pacific Gas and Electric geschlossen worden.