ISM Group und Hanwha Q-Cells bringen 10 Megawatt-Solarpark ans Netz

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Die ISM Group hat am Freitag gemeinsam mit Hanwha Q-Cells und weiteren Partnern ein 10-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk in Bitterfeld-Wolfen in Betrieb genommen. Das Projekt „Alte Kaserne Bitterfeld-Wolfen“ sei von der ISM Group in nur sechs Monaten entwickelt, installiert und ans Netz gebracht worden, teilten die Unternehmen mit. Hanwha Q-Cells habe für das Projekt knapp 38.500 Solarmodule geliefert. Das Photovoltaik-Kraftwerk, das zu den größten gehört, welches in den vergangenen Monaten in Deutschland ans Netz gegangen ist, befindet sich nahe des Hauptquartiers für Technologie und Qualität von Hanwha Q-Cells.

Jährlich soll das Photovoltaik-Kraftwerk rund elf Gigawattstunden Solarstrom produzieren. Damit würden rund ein Drittel des Energiebedarfs der Netzgesellschaft Bitterfeld-Wolfen durch erneuerbare Energien gedeckt, hieß es weiter. Finanzierungspartner des Projekts sei die Deutsche Kreditbank (DKB). Schneider Electric habe die Wechselrichter geliefert.

Nach Angaben der Beteiligten kann das Photovoltaik-Kraftwerk rentabel betrieben werden. „Eine besondere Bedeutung für die Rentabilität des Kraftwerks kommt dabei den Solarmodulen zu“, so Schmidt weiter. „Die hervorragende Leistungsausbeute der Q CELLS‘ Module bei Schwachlicht, etwa am Abend oder an bewölkten Tagen, sowie ihre Qualität und Zuverlässigkeit machen hier den entscheidenden Unterschied.“ Beide Unternehmen wollten künftig weitere Photovoltaik-Projekte gemeinsam umsetzen. (Sandra Enkhardt)

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