Der Fußballclub kooperiert dabei mit dem chinesischen Modulhersteller JA Solar sowie mit RWE. Die um einen Batteriespeicher ergänzte Anlage soll vier Gigawattstunden Strom für den Eigenverbrauch des Vereins liefern. Auf dem Wiener Ernst-Happel-Stadion ist derweil eine nur etwas kleinere Photovoltaik-Anlage in Betrieb gegangen.
Nach Berechnungen der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien Irena entfallen 62 Prozent des Photovoltaik-Zubaus auf China. Die gesamte installierte Erneuerbare-Leistung nahm 2024 weltweit um 585 Gigawatt zu.
Forscher der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg haben errechnet, das der Großteil der für das Erreichen der Erneuerbare-Ziele insgesamt aufzuwendenden EEG-Vergütung bereits gezahlt ist.
Solarparks sollten als landwirtschaftliche Nutzung anerkannt werden. Diese Forderung leitet der Bundesverband Neue Energiewirtschaft aus der bislang weltgrößten Studie zur Biodiversität in Photovoltaik-Freiflächenanlagen ab – und kann dafür reichlich gute Argumente anführen.
Die Erneuerbaren haben rund 1,2 Milliarden Euro zum Ergebnis beigetragen, etwa 30 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Energiekonzern hat 2024 rund 6,2 Milliarden Euro investiert.
Im vergangenen Jahr wurden in Österreich Photovoltaik-Anlagen mit gut 2,2 Gigawatt Leistung neu installiert, nach fast 2,5 Gigawatt 2023. Für 2025 erwartet der Branchenverband Photovoltaic Austria einen weiteren Rückgang.
In den Koalitionsverhandlungen hat die gemeinsame Arbeitsgruppe „Klima und Energie“ vereinbart, dass die Photovoltaik-Förderung in Verbindung mit Speichern künftig systemdienlich gestaltet werden soll. Nicht einig sind sich Union und SPD unter anderem beim Gebäudeenergiegesetz und bei der Atomenergie.
Die Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden und an Lärmschutzwänden ist um das 1,2-fache überzeichnet. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt leicht über dem der letzten Auktion. Ausgeschrieben waren 315 Megawatt Leistung.
Die EU-Kommission gibt grünes Licht für fünf Milliarden Euro Fördermittel für Zement-, Stahl- und Chemieindustrie in Deutschland. Per Ausschreibungen können Unternehmen Mehrkosten für Elektrifizierung oder Wasserstoffprojekte ausgleichen.
Mehrere hundert Megawatt an Batteriespeichern sollen ans Netz gehen. Als Erstes steht ein Projekt mit 24,5 Megawatt Leistung und 64 Megawattstunden Kapazität an.