Die Muttergesellschaft des Verteilnetzbetreibers besteht auf der Einschätzung, dass Kleinst-Photovoltaik-Anlagen gegen gültige Sicherheitsvorschriften verstoßen und daher nicht angeschlossen werden. Greenpeace Energy gibt sich gelassen und hält an seiner Lesart der Ergebnisse aus dem Verfahren vor der Bundesnetzagentur fest.
In einer Kleinen Anfrage will die Fraktion wissen, wie die Kontakte von Regierungsvertretern zu Unternehmen und Verbänden der fossilen und erneuerbaren Energiewirtschaft in der laufenden Legislaturperiode aussahen. Die Linke sorgt sich darum, dass Vertreter der Erneuerbaren-Branche anteilsmäßig weniger gehört werden, was sich etwa auf die vergangenen EEG-Reformen sowie die Erarbeitung des Klimaschutzplans ausgewirkt hat.
Video: Michael Fuhs und Jonathan Gifford, Chefredakteure bei der pv magazine group, zeigen während eines Messerundgangs auf der Energy Storage Europe 2017 was der Markt der Batteriespeicher Neues zu bieten hat.
Der Schweizer Technologiekonzern konnte seinen Umsatz 2016 deutlich steigern. Ein Grund dafür ist auch, dass die Photovoltaik-Industrie verstärkt in Technologie-Upgrades und Kapazitätserweiterungen investiert.
Trotz hoher Bürgerakzeptanz brechen wegen verfehlter Gesetzgebung die Investitionen in erneuerbare Energien ein, was die Energiewende gefährdet. Am 20-21. März lud die Bundesregierung erneut die Welt zum „Energy Transition Dialogue“ nach Berlin ein. Wie jedes Jahr gab es große Reden der Bundesminister, die belegen sollten, dass Deutschland ein globaler Vorreiter der Energiewende und des Klimaschutzes […]
Videointerview: Michael Schrempp vom Versicherungsunternehmen Munich Re beschäftigt sich unter anderem mit den technischen Risiken von Batteriespeichersystemen. Auf der Energy Storage Europe 2017 in Düsseldorf erklärte er im Gespräch mit pv magazine, was aus seiner Sicht geschehen muss, um Markthemmnisse abzubauen und Vertrauen bei Investoren, Finanzierern und Endkunden zu gewinnen.
Der kalifornische Photovoltaik-Hersteller erhielt den Auftrag, 25 Solarprojekte in Frankreich auszustatten. Es war die erste von sechs geplanten Ausschreibungen mit einem Volumen von 500 Megawatt für Photovoltaik-Freiflächenanlagen.
Solarwatt hat in einem groß angelegten Event in Berlin die Weiterentwicklung seines Batteriespeichersystems vorgestellt. Batterien und Komponenten lassen sich nun flexibel zu Systemen zwischen 2,2 Kilowattstunden und 2 Megawattstunden Kapazität kombinieren. Außerdem werde das System günstiger und habe einem geringen ökologischen Fußabdruck.
Der Vorstand des Photovoltaik-Herstellers musste den Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals der Muttergesellschaft anzeigen, die maßgeblich die Kosten für die eingeleitete Restrukturierung trägt. Das Eigenkapital aller Solarworld-Gesellschaften liegt mit 120,5 Millionen Euro deutlich höher.
Mit Unterstützung des Landes Niedersachsen und in Kooperation mit der TU Braunschweig wird die neue Forschungsplattform entstehen. Dabei werden Systemlösungen für Batterie und Brennstoffzellen für die Elektromobilität sowie stationäre Speicher im Mittelpunkt stehen.