Die Anlage gehört zu einem Komplex mit vier weiteren Projekten in Nordrhein-Westfalen. Der Batteriespeicher wird für die Bereitstellung von Regelenergie, Flexibilität für Preisvolatilitäten am Strommarkt und lokales Engpassmanagement im Verteilnetz genutzt.
Der frei zugängliche BESS-Co-Location-Index stellt auf Tagesbasis dar, welchen Mehrwert der gemeinsame Betrieb von Photovoltaik und Batteriespeicher an einem Standort bietet. Das soll Investoren und Projektentwicklern eine Grundlage für die Bewertung hybrider Projekte geben. Die aktuelle Indexversion zeigt, dass BESS-Co-Location klar messbare Mehrerlöse gegenüber reinen Photovoltaik-Anlagen liefert.
Insgesamt 150 Wohnungen sollen jeweils zwei Photovoltaik-Module bekommen. Das kommunale Wohnungsunternehmen setzt das Vorhaben im Zuge einer laufenden Sanierung um.
Engie ist seit 2021 für Google als Energie-Dienstleister tätig. Jetzt haben die Konzerne ihre Kooperation verlängert. Engie setzt bei der Dekarbonisierung der deutschen Google-Standorte unter anderem auf zusätzliche PPA und Speicher.
Die Bundesregierung will den Bau und Betrieb neuer Gaskraftwerke mit staatlicher Beihilfe fördern. Das schafft fossile Abhängigkeiten und verzerrt den Wettbewerb, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe. Sie fordert eine technologieoffene Förderung, die auch Speichern und Lastverschiebung zugutekommt.
Grund für den Rückgang sind die geringeren Erträge der Windenergie und der Wasserkraft. Die Photovoltaik-Erzeugung legte dagegen um fast 14 Prozent zu. Der Anteil von Erdgas und Kohle im Strommix ist leicht gestiegen.
476 geprüfte Photovoltaik-Anlagen zeigen: Die handwerkliche Qualität ist überwiegend hoch – dennoch bestehen in Planung und Ausführung weiterhin erhebliche Mängel.
Ein Photovoltaik-Installationsbetrieb ist von einem Gericht in Victoria zu einer Geldstrafe von 9000 Australischen Dollar verurteilt worden. Es bekannte sich schuldig, bei fünf Immobilien unsichere Batteriespeichersysteme installiert zu haben, was unter anderem einen kleineren Hausbrand verursachte.
Das auf künstliche Intelligenz gestützte Verfahren soll die Wolkenbildung besser prognostizieren. Die Fehler bei der kurzfristigen Einstrahlungsprognose lassen sich den Freiburger Forschern zufolge damit um elf Prozent verringern.
Für Photovoltaik-Anlagen vom Eigenheim bis zum Gewerbe- und Industrie-Segment soll das neue, KI-gestützte Tool den Betreibern eine kompakte Datendarstellung und Installateuren eine vertiefte Datenanalyse zur frühzeitigen Fehlererkennung bieten.